Flüelapass

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Flüelapass

2383 m.ü.M

28 km lang

von Davos Dorf  nach Susch

im Winter geschlossen

Meine Tourenvorschläge

Start in Chur:

  1. Flüela, Bernina durchs Veltlin, Maloja, Julier
  2. Lenzerheide, Julier, Flüela
  3. Lenzerheide, Albula, Flüela
  4. Splügen, Maloja, Flüela

Beschreibung für Töfffahrer

Der Flüelapass verbindet den Unterengadin mit dem Prättigau. Die Strecke besitzt einige Kehren ohne dabei grösseres fahrtechnisches Können zu verlangen. Dazwischen hat es auch ein paar 180° Kehren. Von Davos bis zur Passhöhe ist die Strasse gut ausgebaut und schön zu fahren. Von der Passhöhe nach Susch ist es eher mühsam, sehr schlechter Strassenbelag! Landschaftlich ist die Passstrecke eher öde.

Ich vergebe hier die Schweizer Schulnote 5.3 Engadienerseite  4.0

Allgemeine Infos

Der Flüelapass verbindet das Prättigau bzw. das obere Rheintal mit dem Engadin. Bis zur Fertigstellung des Vereinatunnels 1999 wurde die Strasse durchgängig freigehalten, mit einer Nachtsperre im Winter. Von Davos geht es zunächst im Nadelwald aufwärts. Bald ist die Baumgrenze erreicht, man passiert die Talstation der Pischabahn. Kurz vor der Passhöhe sind dann einig Kehren zu durchfahren. Auf der Passhöhe sind zwei kleine Seen, die die von Geröllfeldern dominierte Gegend auflockern. Natürlich gibt es auch ein Passschild, manchmal muss man warten, bis man das obligatorische Passfoto machen kann.

Die Westseite des Flüelapasses beginnt in Susch. Durch mehrere Kehren gewinnt man schnell an höhe, ehe die Straße relativ gerade und regelmäßig steigend folgt sie dann dem Susasca-Tal durch Nadelwald. 3-4 km vor der Passhöhe bietet sich ein beeindruckender Blick durch das Val Grialetsch auf den vergletscherten Piz Vadret (3.229 m). Weiter geht es mit einigen Kehren in unwirklichem Gelände, die letzten Meter vor der Passhöhe zeigt.

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