Archiv der Kategorie: Privat

Dies und das, alles was so abgeht in meinem Leben

Sommerferien 2018 Italien Challange


Bei der Wahl, wo wir unsere Sommerferien verbringen wollen, haben wir uns für die Bretagne entschieden. Doch irgendwie konnten wir uns doch nicht so ganz mit dieser Destination anfreunden, also suchten wir nach Alternativen. Dabei stiessen wir auf Italien. Alle Regionen besuchen wär doch was. Da gibt’s ja auch noch eine Challenge dazu. Bis kurz vor der Abfahrt wussten wir nicht, ob wir bei diesem Plan bleiben werden oder ob uns noch was anderes in den Sinn kommt. Ja so ist das bei uns halt…

Samstag, 7.7.2018 (Trimmis-Lukmanierpass)

Da wir am Abend noch eingeladen sind, werden wir den Tag nutzen können, um zu packen und noch ein paar Dinge einzukaufen. Schlafsäcke zum Beispiel standen noch auf der Liste. Also fuhren wir am Morgen zum Bächli Sport. Antonio erwischte beim Einparken den Randstein, woraufhin es komisch tönte draussen. Giesst jemand mit einem Schlauch den Garten? – Nein, leider nicht. Es war die Luft, die aus dem Pneu wich. Sch…., Weiterlesen

Typisch; spontan auf den Berg

Spontan, wie so oft, haben wir heute eine Wanderung unternommen. Obwohl es nicht eine Monstertour war, nahm sie uns ganz schön in Anspruch. Belohnt wurden wir mit der Pracht der wunderschönen Natur und natürlich mit dem Fund der Dose auf dem Berg… 

Heute Morgen um 8 Uhr hatte Antonio einen Termin bei der Stadtpolizei. Sonntag ist ein Tag, an dem Silvia das Bett in vollen Zügen ausnützt.
Als Antonio um 9:30 Uhr nach dem Termin und einem coolen langen Gespräch mit einem „alten“ Freund wieder zur Haustüre reinging, staunte er nicht schlecht als eine liebe, sanfte, gut-gelaunte Stimme sagte: „Guten Morgen mein Schatz.“ 🙂

Die zwei machten es sich auf dem Balkon bequem und schon bald kam die Frage aller Fragen auf: „Was machen wir heute?“

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Wenn das Schicksal zuschlägt – Der erste Untersuch

Auch wenn man als wieder „gesund“ eingestuft wird, macht man als Krebspatient verschiedene Vorsorgeuntersuchungen oder Abklärungen so zum Beispiel, wie hoch der Tumormarker steht.
Je nach Krebsart, die man hatte, stehen unterschiedliche Untersuchungen an.
Bei mir stellt sich das Programm folgendermassen zusammen:

  • Im ersten und zweiten Jahr gibt es vier Untersuchungen, davon zweimal eine kleine = „nur“ Blutwerte messen und zweimal das komplette Programm = Blutwerte messen, MRI und röntgen.
  • Vom dritten bis zum fünften Jahr dann jeweils zwei Untersuchungen jährlich, davon eine kleine und eine grosse.
  • Im sechsten bis zum zehnten Jahr nach der Chemo nur noch einmal pro Jahr, dafür eine grosse.

Und heute hatte ich eben wieder eine solche Kontrolle.
Frohen Mutes spazierte ich ins Kantonsspital zur altbekannten Abteilung im vierten Stock, der Onkologie.

Ruckzuck wurde ich in Empfang genommen und man hat mich auf die rote Bank verwiesen. Jaja, die rote Bank kennt wohl jeder, welcher in der Abteilung „verkehren“ muss oder musste.

Ich durfte nicht mal fünf Minuten sitzen und schon wurde ich ins Zimmer gebeten.
Dort setzte ich mich wieder hin und streckte meinen Arm aus und sogleich steckte schon eine Nadel in der Vene.

Als ich literweise Blut abgegeben hatte, oder waren es nur zwei kleine Ampullen? Durfte ich im Wartezimmer… genau, warten bis der Arzt für mich Zeit hat.

Jetzt wurde es mir doch ein bisschen mulmig, macht man sich doch Gedanken was wäre wenn..!
Die Wartezeit verging aber im Flug uns schon war ich im Sprechzimmer.

Nun konnte es losgehen, das Frage-Antwortspiel. Sei es von Arztseite wie auch von meiner Seite aus.

Eine ganz wichtige Frage hatte ich, da ich Organspender bin, ich aber gehört hatte, dass man nach einer Chemo keine Organe mehr spenden darf. Das wollte ich schon genau wissen. Leider ist es wirklich so; nix mehr mit Wiederverwertung. Einer weniger, der was Sinnvolles nach seinem Tod machen wollte, aber irgendwie doch auch verständlich.

Aber zurück zur Untersuchung.
Zum Schluss waren alle Werte auf dem Bildschirm und es sieht für den Moment spitzenmässig aus. Alles OK.

Ist nur noch die Polyneuropathie, die mich noch in Atem hält, doch seit neustem gebe es eine Therapie aus Deutschland, die helfen könnte. Mein Arzt hat mich gefragt, ob ich interessiert daran sei. Aber hallo?! – Sicher doch. Und schon hatte ich einen Termin dafür. Als die Therapeutin mir gesagt hat, dass die Sitzungen 1,5 Stunden gehen werden, bin ich ein bisschen erschrocken.
Aber ich bin guter Dinge, auch das sch… Gefühl wegzubekommen.

So das war’s wieder mal mit einem Zwischenbericht.
Wenn nichts Weiters dazwischen kommt, wird der nächste Untersuch (gross) mitte September sein.

Die Kunst des Lebens besteht darin, das Gute und das Böse in uns in Einklang zu bringen – und den Einklang zu genießen.
Thomas Pfitzer (geb. 1961)

Ein spontanes, gemütliches Wochenende im Glarnerland


Spontan gingen wir dieses Wochenende an. Keine Ahnung, wo wir landen würden. Ein Schritt nach dem anderen. Oder sollte ich ehr sagen, ein Cache nach dem anderen? – Wie auch immer. Wir haben wunderschöne Landschaften, Seen, Blumen, Insekten und geheimnisvolle Orte bewundern dürfen und das bei traumhaftem Wetter. Auch Gleichgesinnte haben wir auf unserem Weg getroffen, was sehr unterhaltsam war.

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Auffahrt 2018 – Cachergruppe in Italien

Fürs Auffahrtswochenende war Rudelcachen in Italien angesagt. Über hundert Mysteries hatten wir dafür gelöst. Die Wetterprognosen sahen düster aus und wie wird es mit dem Stau? Schaffen wir es all die geplanten Dosen auch zu finden?

Na, bist du gespannt auf die Antworten? Dann gibt’s nur eins: Weiterlesen 

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10 Jahre Antonio und Silvia

(Silvia, 13.5.2018)
Es war im Jahr 2008. 23 Jahre jung war ich damals. In einer kleinen Gemeinde im Kanton Zürich hatte ich meine erste Arbeitsstelle zwei Jahre zuvor angetreten und sie bereitete mir noch immer grosse Freude. Zu meiner 2.5 Zimmerwohnung, hatte ich auch noch einen Garten.
Und dann kamst plötzlich du. Einfach so aus dem Nichts heraus hast du mein Herz auf den Kopf gestellt. Schmetterlinge in meinen Bauch fliegen lassen und mein Leben verändert.
Ja, das war der Beginn einer wunderschönen Beziehung. 10 Jahre ist es nun her und ich freue mich über jede Sekunde, die ich mit dir verbringen durfte. Unvorstellbar viele Abendteuer haben wir zusammen erleben dürfen und ich hoffe, dass es noch ganz viel mehr werden.
Da ich gerne auf diese Zeit zurückblicke, habe ich aus jedem Jahr ein Bild ausgewählt und einen kurzen Text geschrieben, um die zehn Jahre ganz kurz zusammenzufassen.

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Frühlingsferien 2018 Teil 2 „Motto- Abenteuerliche Erlebnisse“

In Ulm, um Ulm und um Ulm herum. Ja in dieser Gegend gibt es immer was Spannendes zu entdecken. Gute Caches lockten uns auch diesmal in diese Gegend. Einen spannenden Krimi, eine Reise zu Überbleibseln vergangener Zeiten, kopfzerbrechende Rätsel und natürlich gutes Essen; alles war mit dabei und so wurde uns nicht langweilig auf diesem Kurz-Trip.

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Frühlingsferien 2018 Teil 1 bis nach Wien

Mit dem Motto „spontan“ sind wir in die Frühlingsferien gestartet. Nur wenige Anhaltspunkte haben uns den roten Faden der Reise geboten. Der Pöckelpass, Wien und Bratislava. Wenn du wissen willst, wo der Weg uns noch hingeführt hat und was wir alles erlebt haben, dann lies mal ruhig weiter 😉

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Ein Wochenende im Unterland – alles läuft rund…

Spontan haben wir ein Wochenende im Unterland verbracht. Vom Babybesuch zum GoKart fahren und weiter zu diversen Geocachingrunden brachte uns die kurzfristige Aktion wieder ein paar schöne Erlebnisse mehr in unser Leben.

Samstag, 14.4.2018, Trimmis- Schöftland

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Osternwochenende 2018 – Geisterhafte Favoritencaches

Und schon ist wieder Ostern. Antonio hat schon ein wenig recherchiert, wo wir diese paar freien Tage verbringen könnten. Die Wahl viel auf ein Land, in dem wir immer wieder mal in cacherischer Mission unterwegs sind. Doch auch ein Motto brauchen wir: geisterhafte Favoritencaches vielleicht? Ja, das umschreibt unsere Reise ganz gut!


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