Archiv der Kategorie: Neue Motorradmodelle

Alle Jahre wieder neue Modelle

Testfahrt mit der MT09

Heute hatte ich die Möglichkeit die Yamaha MT09 2017 ausgiebig zu testen.
Was heisst ausgiebig? Ein Wort das sich relativiert je nach Ansicht.
Gestartet bin ich zusammen mit meinem Kumpel Erwin um 08:30 Uhr vom Motocenter in Chur aus gings erst mal Richtung Tessin.

An der MT09 ist mir sofort aufgefallen, dass man mit sitzen gleich vorne am Tank landet.
In Splügen angekommen war klar, dass wir den Pass Richtung Chiavenna nehmen würden.
In Monte Spluga war z’Nüni ziit 🙂 Also einen Stop eingelegt und die ersten Eindrücke verarbeitet.
Die MT09 und ich waren noch nicht so gute Kumpels. Mir passt das Einlenken nicht ganz, ich fühlte mich nicht ganz wohl. Spass machte es aber bis dorthin trotzdem.

In Chiavenna angekommen zeigte das Thermometer 32° an und das Verkehrsaufkommen war sehr hoch.

Ich freute mich das schöne Bergell hinaufzufahren bis nach Maloja. Dies gehört ohne Zweifel zu meinen Lieblingsstrecken.

Die MT09 brachte mich mit ihrem 3 Zylindern und 115 PS problemlos und agil auch diesen spassmachenden Pass hoch.

Am BeachClub gab es ein kurzes Fotoshootig bevor es dann weiter ging zu unserem geplanten Mittagessen in Sfazù im Puschlav auf der anderen Seite vom Berninapass.

Auch dieser Pass ist ein Träumchen für Motorradfahrer. Es gibt viele langgezogene sowie engere Kurven. In Richtung Puschlav geht es natürlich mehrheitlich abwärts, doch so kann man sich wieder auf die Rückfahrt freuen, denn nach dem wie immer feinen (heute Pizzoccheri)  Essen im Restaurant Sfazù, ging es zurück ins Engadin.

Erwin und ich haben uns dazu entschlossen, wieder mal den Albulapass unter die Räder zu nehmen. Zuvor brauchten unsere Töffs aber was zu trinken. In La Punt wurde also getankt und ich staunte, nur 5,2 Liter hat die Yamaha gegurgelt.
Zu meinem Pech hat sich ein Hummelchen in mein Lederkombi verirrt! Ich muss wohl nicht erwähnen warum ich es bemerkte oder?(da soll mir einer sagen, dass Hummeln nicht stechen). Es brannte einen Moment lang höllisch. Da gibt es nur ein Gegengift, Adrenalin. 😉

Der Albula ist ein guter Pass um das Fahrwerk der MT09 ein bisschen herauszufordern.
Für meinen Geschmack ist die 193 kg fahrfertige Maschine ein bisschen zu weich. Ich mag es eher härtereingestellt, dennoch hatte ich nie ein ungutes Gefühl bei den zum Teil schlechten Strassenabschnitten.

Endspurt, über die Lenzerheide und wieder zurück zum Motocenter in Chur.

Es hat Spass gemacht mit dem 3-Zylinder, 4-Takt, DOHC, 4 Ventile und den 847 cm3  die 280 km über den Splügen, Maloja, Bernina, zurück wieder über den Bernina, Albula und die Lenzerheide zu fahren.

Wie Anfangs schon erwähnt, sind die MT09 und ich nicht die ultimativen Freunde geworden. Dies hat sich bis zum Schluss durchgezogen und kommt wohl daher, dass die Maschine zu wenig Gewicht aufs Vorderrad bringt.

Was mir ganz gut gepasst hat, ist zum Einen die zweistufige Tractionskontrolle, ob man die jetzt braucht bei den 115 PS sei dahingestellt, jedenfalls vermittelt es ein gutes Gefühl. Zum Andern finde ich den Quickshifter eine coole Sache. Wenn man das einmal hatte, will man es immer haben. Bei der MT09 könnte er noch etwas präziser arbeiten.

Die drei Leistungs-Modi:
A = Aggressiv
B = Regen
Std. = Standart, oder eine ideale Zwischenlösung.

Alles in allem, ein tolles Bike, bei welchem Preis / Leistung voll und ganz passt.

Danke Erwin für’s Begleiten und dem Motocenter in Chur für den bislang guten und zuverlässigen Service. 

Als ich dann die MT09 wieder abgegeben hatte, sattelte ich meine MT10 und düste durchs Versam hoch ins schöne Vals, wo ich von meinem Schatz schon sehnsüchtig erwartet wurde.

Suzuki GSX-R 600 und 750 2011

Die ersten Bilder der neuen Suzuki GSX-R 600 und der Suzuki GSX-R 750 2010 ( k11)

Suzuki hat seine Supersportmaschinen GSX-R 600 und GSX-R 750 überarbeitet.

Beide Modelle haben einen um 15 Millimeter verkürzten Radstand, was schnellere Kurvenfahrten ermöglicht, erläuterte der Hersteller zum Start der Intermot (6. bis 10. Oktober).

Durch einen neuen Aluminiumrahmen sind die Maschinen leichter geworden:

Die 600er hat neun Kilogramm abgespeckt und wiegt jetzt 187 Kilogramm.

Die neue 750er ist acht Kilogramm leichter als die Vorgängerin.

Die Leistung der Maschinen bleibt dagegen unverändert, erklärte ein Suzuki-Sprecher.

Ein 599 Kubikzentimeter großer Vierzylindermotor treibt die GSX-R 600 mit 92kW/125 PS an.

Der Vierzylinder der GSX-R 750 bietet 110 kW/150 PS.

Per Knopfdruck sind jeweils unterschiedliche Motorleistungsstufen wählbar.

Den Marktstart für die 600er plant Suzuki im Dezember dieses Jahres, die 750er soll ab Januar 2011 ausgeliefert werden.

Zu den Preisen machte der Hersteller noch keine Angaben.

Die GSX-R 600

Die GSX-R 750

(Quelle www.schwaebische.de und  www.motoblog.it)

Die neue BMW S 1000 RR.

Die neue BMW S 1000 RR

Gesamtkonzept und Fahrzeugeigenschaften.

Mit der neuen BMW S 1000 RR feiert ein innovativer Supersportler von BMW Motorrad mit Vierzylinder-Reihenmotor seine Weltpremiere. Als Meilenstein in der BMW Motorrad Erlebniswelt Sport und mit einer Motor­leistung von 142 kW (193 PS) bei einem Gewicht von nur 204 Kilogramm inklusive Kraftstoff (183 kg trocken, 206,5 kg mit Race ABS) setzt dieses Supersport-Motorrad nicht nur absolute Highlights in puncto Leistungsgewicht und Performance, sondern mit dem Race ABS sowie der Traktionskontrolle DTC (Dynamic Traction Control) auch neue Maßstäbe im Bereich Fahrdynamik, Fahrsicherheit und Innovation.

Seit Beginn der Rennsaison 2009 tritt das Team BMW Motorrad Motorsport in der Superbike-Weltmeisterschaft an. Als Basis für die dem Reglement entsprechend seriennahen Rennmaschinen der beiden Werksfahrer Troy Corser und Ruben Xaus dient die neue BMW S 1000 RR.

Die Herausforderung für BMW Motorrad.
Will ein Hersteller heute mit einem Superbike auch in der Weltmeisterschaft bestehen, wird ein Serienfahrzeug mit einem bereits in allen Bereichen konsequent ausgelegten Fahrzeugkonzept benötigt. Gefordert sind eine hohe Spitzenleistung, ein breites Drehzahlband, ein hohes Drehvermögen, ein Chassis mit optimaler Steifigkeit sowie eine perfekte Abstimmung des Triebwerks.

Darüber hinaus stehen gerade in der Topliga der Supersport-Motorräder mehr denn je Eigenschaften wie einfache Fahrbarkeit, leichtfüßiges Handling, eine hervorragende Gesamtperformance sowie Sicherheitsfeatures in Form von Fahrerassistenzsystemen wie ABS und Traktionskontrolle ganz oben auf der Wunschliste der Kunden. BMW Motorrad betrat mit der Entwicklung der „RR“ vollständiges Neuland. Dies brachte der Entwicklungsmannschaft einerseits ein immenses Aufgabenspektrum, andererseits aber auch eine enorme Motivation, hier neue Maßstäbe zu setzen.

Entsprechend wurden die Entwicklungsziele für die S 1000 RR wie folgt formuliert:

  • Spitzenwerte bei Antriebs- und Fahrleistungen.
  • Stabiles Fahrwerk mit Tophandling und -traktion.
  • Unverwechselbares, dynamisches BMW Motorrad Design.
  • Sehr niedriges Fahrzeuggewicht.
  • BMW typische Topqualität.

Einzigartigkeit im Wettbewerb.

Über Jahrzehnte hinweg hat sich gerade im Feld der Supersport-Motorräder das Bauprinzip mit Vierzylinder-Reihenmotor und Aluminiumbrückenrahmen stetig weiterentwickelt und als dominierendes technisches Konzept etabliert. Für dieses Prinzip sprechen Vorteile im Bereich der Fahrdynamik, Dauerhaltbarkeit und Fertigung.

Aus diesen Gründen setzt auch die neue S 1000 RR auf dieses in seiner Aus­legung außerordentlich bewährte Konzept. Doch auch wenn die S 1000 RR in ihrer Konzeption mit Vierzylinder-Reihenmotor und Aluminiumbrückenrahmen auf den ersten Blick Ähnlichkeiten mit Wettbewerbern besitzen mag, ist es dem Entwicklungsteam von BMW Motorrad gelungen, den bisherigen Stand dieses Baukonzepts in nahezu allen Belangen zu verbessern. Damit vereint die S 1000 RR nicht nur viele Differenzierungsmerkmale in puncto Technik, Performance und Design auf sich, sondern stellt mit ihrer besonders kompakten Gesamtkonzeption die europäische Ingenieurskunst im Segment supersportlicher Vierzylinder-Motorräder unter Beweis.

Maximale Sportlichkeit und Fahrdynamik.

Die konsequente Konzeption der „RR“ als Supersportler spiegelt sich in faszinierender, innovativer Hochleistungstechnik und unvergleichlicher Fahrdynamik wider. Ungewohnte Fahrpräzision und Agilität vereinen sich mit einem Höchstmaß an Motor- und Fahrleistungen zu einer hervorragenden Gesamtperformance.

Noch nie war ein BMW Motorrad in Konzeption und Konstruktion kompromissloser auf supersportliche Einsatzzwecke ausgelegt. Dennoch vereint auch die neue S 1000 RR viele der Tugenden, die eine BMW bis heute auszeichnen: extreme Sportlichkeit und Fahrdynamik bei gleichzeitig hoher Alltagstauglichkeit, spielerisches Handling bei absoluter Fahrstabilität, beeindruckende Performance bei einem Höchstmaß an aktiver Sicherheit sowie dynamisches, unverwechselbares Design bei gleichzeitig bester Ergonomie und Aerodynamik.

Frei wählbare Motorcharakteristiken sowie Race ABS und
Traktionskontrolle DTC (Dynamic Traction Control).

Darüber hinaus besticht die neue S 1000 RR mit den BMW typischen Eigenschaften wie Langlebigkeit, Fertigungsqualität sowie bestmöglicher Umweltverträglichkeit durch modernste Abgasreinigung mit zwei geregelten Dreiwegekatalysatoren, die auch das Potenzial für zukünftige Abgasregularien besitzen. Ein deutliches Plus an aktiver Sicherheit beim Bremsen bringt das speziell für die S 1000 RR und deren supersportliche Einsatzwecke entwickelte und als Sonderausstattung ab Werk lieferbare Race ABS. Einen enormen Zugewinn an aktiver Fahrsicherheit verschafft zudem die ebenfalls als Sonderausstattung erhältliche, elektronisch geregelte Traktionskontrolle DTC (Dynamic Traction Control) beim Beschleunigen. Für unterschiedliche Einsatzspektren wie nasse Fahrbahn („Rain“), Straße („Sport“), Rennstrecke mit Supersportreifen („Race“) oder Rennstrecke mit Slicks („Slick“) stehen dem Fahrer außerdem individuelle, per Knopfdruck wählbare Motorcharakteristiken zur Verfügung. Race ABS und Traktionskontrolle sind zudem mit den jeweiligen Fahrmodi kombiniert und so für ein Höchstmaß an Performance und Sicherheit ganzheitlich aufeinander abgestimmt.

Extrem drehzahlfester Ventiltrieb mit Einzelschlepphebeln und Titanventilen.

Hauptziel bei der Entwicklung der neuen S 1000 RR war es, einen Super­sportler mit überragender Motorleistung sowie gleichzeitig einem Höchstmaß an Fahrbarkeit für optimale Gesamtperformance zu schaffen. Bei ihrem wassergekühlten Vierzylinder-Reihenmotor handelt es sich um eine komplette Neukonstruktion mit einer Spitzenleistung von 142 kW (193 PS) bei 13 000 min–1 und einer Maximaldrehzahl von 14 200 min–1. Das maximale Drehmoment von 112 Nm wird bei 9 750 min–1 erreicht. Die beiden aus leichtem Titan gefertigten Ein- und Auslassventile pro Zylinder werden über sehr kleine und leichte Einzelschlepphebel betätigt. In Verbindung mit einer kurzen, via Zwischenrad angetriebenen Zahnkette für den Nockenwellenantrieb garantiert dies höchste Drehzahlfestigkeit sowie exakte Einhaltung der Ventilsteuerzeiten bei gleichzeitig geringer Bauhöhe. Zudem eröffnet der Einsatz von extrem kleinen und leichten Schlepphebeln den Technikern größere Freiheitsgrade bei der Festlegung der Ventilerhebungskurven und damit bei der Wahl der bestmöglichen Leistungscharakteristik, sowohl auf der Straße als auch im Renneinsatz. Alle Details am Motor sind besonders kompakt und leicht ausgeführt. Daraus resultieren ein besonders geringes Grundmotorgewicht von 59,8 Kilogramm und eine sehr schmale Baubreite.

Innovative Abgasanlage mit Interferenzrohrklappen für optimale Leistungscharakteristik.

Die komplett aus Edelstahl gefertigte Abgasanlage der S 1000 RR ist ganz auf eine optimale Leistungscharakteristik ausgelegt. Sie arbeitet nach dem 4-in-2-in-1-Prinzip, bei dem die vier gleich langen Einzelkrümmer unter dem Motorgehäuse zunächst in zwei Rohre zusammengeführt werden und dann in einen großvolumigen Vorschalldämpfer münden. Von dort aus gelangt das Abgas über einen sehr kurzen und dynamisch gestalteten Endschalldämpfer ins Freie. Ein homogener Leistungs- und Drehmomentverlauf und damit bestmögliche Fahrbarkeit gelten als Voraussetzungen für sportliche Performance auf der Straße und schnelle Rundenzeiten auf Rennstrecken. Deshalb besitzt die Abgasanlage der S 1000 RR zwei gesteuerte Interferenzrohrklappen, die sich in zwei Verbindungsrohren für die beiden äußeren sowie die beiden inneren Krümmer in unmittelbarer Nähe der Auslasskanäle befinden. Abhängig von verschiedenen Kennfeldgrößen wie Motordrehzahl und Drosselklappenstellung öffnet oder schließt ein Stellmotor diese Klappen und gibt damit die Verbindung zwischen den beiden Krümmerrohren frei beziehungsweise unterbricht sie. Hierdurch werden die Schwingungen im Abgasmassenstrom zeitlich so aufeinander abgestimmt, dass ein im entscheidenden Moment reduzierter Abgasgegendruck (ähnlich wie bei einem Race-Schalldämpfer) eine Steigerung der Füllung bewirkt. Dies trägt wesentlich zur homogenen hohen Gesamtperformance der S 1000 RR bei.

Leichtester Supersportler mit Race ABS.

Auch beim Fahrwerk definiert sich die neue „RR“ auf höchstem Niveau. Mit 206,5 kg Gewicht fahrfertig vollgetankt ist sie der mit Abstand leichteste Supersportler mit 999 cm3 Hubraum und Race ABS. So integriert der Brückenrahmen aus Aluminium den um 32 Grad nach vorn geneigten Motor als tragendes Element im Hinblick auf eine optimale Verwindungssteifigkeit bei geringstmöglichem Gewicht. Die Führung des Vorderrads übernimmt eine Upside-down-Gabel mit üppig bemessenem Standrohrdurchmesser (46 mm), während eine aus Aluminium gefertigte, verwindungssteife Schwinge das Hinterrad aufnimmt. Die Aufgaben von Federung und Dämpfung übernimmt ein über einen Umlenkhebel angelenktes Zentralfederbein. Bei der Konstruktion des Rahmenhecks vertraut die S 1000 RR auf eine mit dem Rahmen verschraubte Schweißkonstruktion aus Leichtmetallprofilen. Sie vereint geringes Gewicht mit großer Stabilität und einer gewissen Robustheit, wie sie gerade beim Einsatz auf der Rennstrecke von den Fahrern und Teams geschätzt wird.

Der Fahrer als Mittelpunkt des Geschehens.

Die fahraktive, versammelte und Vorderrad-orientierte Sitzposition ist ganz auf den Fahrer sowie das sportliche Einsatzspektrum zugeschnitten. Besonderen Wert legte BMW Motorrad bei der S 1000 RR auf eine ausgefeilte Ergonomie, die Belange klein und groß gewachsener Fahrer gleichermaßen ideal berücksichtigt und sie so jederzeit perfekt in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Der Tankbereich ist so schmal wie bei 600er-Motorrädern gestaltet und vermittelt dem Fahrer das Gefühl von hervorragender Beherrschbarkeit.

Bei der Entwicklung der S 1000 RR standen neben Leichtbau auch geringstmögliche Abmessungen ganz vorn im Lastenheft. Um einerseits die Frontsilhouette der S 1000 RR extrem schmal zu gestalten, andererseits aber einen möglichst effizienten Kühlluftdurchsatz sicherzustellen, war besondere Findigkeit der Ingenieure vonnöten, denn mit 80 Millimetern besitzt das Triebwerk der „RR“ die größte Zylinderbohrung in diesem Segment mit einer entsprechenden Zylinderkopfbreite. Technische Herausforderungen wie diese sowie eine Entwicklungszeit von nur vier Jahren prädestinierten die S 1000 RR daher als ganzheitliches Konstruktionsprojekt für den tiefgreifenden Einsatz der CAD-Technik (Computer Aided Design) sowie modernster Berechnungsmethoden, zum Beispiel bei der Aerodynamik.

Mit der S 1000 RR bietet BMW Motorrad seinen Kunden ein Fahrzeug, das in puncto Performance im Segment der Supersportler neue Bestwerte setzt.

Die technischen Highlights im Überblick:

  • Beste Fahrleistungen und ein Höchstmaß an Fahrdynamik im Supersport-Segment.
  • Motorleistung 142 kW (193 PS) bei 13 000 min–1 und maximales Drehmoment 112 Nm bei 9 750 min–1.
  • Mit 206,5 Kilogramm Gewicht und fahrfertig vollgetankt leichtester Supersportler der 1000er-Klasse mit Race ABS.
  • Mit 1,05 beziehungsweise 1,06 kg/PS (ohne/mit Race ABS) bestes Leistungsgewicht in dieser Klasse.
  • Sonderausstattung Race ABS für überragende Bremsleistung und Bremssicherheit. Das Systemgewicht beträgt lediglich 2,5 Kilogramm, während andere Lösungen hier bis zu 10 Kilogramm benötigen.
  • Sonderausstattung Traktionskontrolle DTC (Dynamic Traction Control) in Verbindung mit Race ABS für beste Performance und größtmögliche aktive Fahrsicherheit beim Beschleunigen.
  • Einziger Supersportler mit Race ABS und DTC (Dynamic Traction Control).
  • Vom Fahrer per Knopfdruck wählbare Fahrmodi für die Einsatzspektren nasse Fahrbahn, Straße, Rennstrecke mit Sportbereifung sowie Rennstrecke mit Slicks.
  • Ganzheitliche Abstimmung von Race ABS, DTC (Dynamic Traction Control) und Motormanagement für alle vier Fahrmodi.
  • Extrem drehzahlfester Ventiltrieb mit Einzelschlepphebeln und Titanventilen.
  • Innovative Abgasanlage mit kleinem, kurzen Endschalldämpfer, Vorschalldämpfer und elektronisch geregelten Interferenzrohrklappen sowie gesteuerter Abgasklappe und zwei geregelten Dreiwegekatalysatoren.
  • Optimale Gasdosierung bei größtmöglicher Funktionssicherheit durch E-Gas (Ride-by-Wire) mittels zweier zum Drosselklappengeber führende Bowdenzüge (Öffner, Schließer).
  • Windschild mit vier patentierten Durchbrüchen zur Reduktion von Verwirbelungen und deutlichen Entlastung des Fahrers bei hohen Geschwindigkeiten.
  • Erfüllung aller gültigen Umweltstandards mit Potenzial für zukünftige Abgasregularien durch zwei geregelte Katalysatoren und digitale Motorelektronik.
  • Dämpferelemente mit weitem Verstellbereich in Federbasis, Zug- und Druckstufe sowie höchsten Dämpfungsreserven, insbesondere für den Rennstreckenbetrieb.
  • Neue, klar definierte und damit einfache Einstellmöglichkeiten zur Fahrwerksabstimmung.
  • In diesem Segment einzigartiger Aluminiumtank zur weiteren Gewichtsersparnis.
  • Begeisterndes Handling bei bester Hochgeschwindigkeits- und Bremsstabilität.
  • Multifunktionale Instrumentenkombination mit Racing-Features wie Laptimer. Alle Einstellungen können direkt vom Lenkerende aus vorgenommen werden.
  • Neue Schaltergeneration mit optimierter Ergonomie.
  • Ausgefeilte Aerodynamik und sportliche, für große und kleine Fahrer gleichermaßen passende Ergonomie.
  • HP Schaltassistent zum Hochschalten ohne Kupplungsbetätigung und Zugkraftunterbrechung als Sonderausstattung.
  • Umfangreiche Ausstattung und maßgeschneidertes Zubehör auf bekannt hohem BMW Niveau (straßenzugelassen).
  • Alpha Racing Performance Parts: umfangreiches Rennsport- und Tuningzubehör für den Rennstreckeneinsatz der BMW S 1000 RR.
  • DoubleR-Kollektion: einteiliger Lederanzug, Helm, Stiefel und Handschuhe, farblich abgestimmt auf die BMW S 1000 RR.

Quelle: BMW Group

Bimota DB7 Diavolo Rosso

Diavolo Rosso, was für ein Namen, schwarzer Teufel auf deutsch.

Die volle Ladung Carbon! Für jeden Motorradfan mit Manie zu diesem leichten und robusten Material dürfte die neue Bimota DB7 Diavolo Rosso mit Sicherheit das Optimum aller carbonifizierten Träume sein.

Nur wenige von uns werden den roten Teufel im dunklen Kleid jemals zu Gesicht bekommen, nur 10 Stück wird es von dieser Sonderserie geben.

Mit einer Leistung von 164 PS, bei einem Trockengewicht von nur 164 kg, verspricht der Nobelrenner jede Menge Fahrspaß. Für den Fall, er findet den Weg aus der Glasvitrine auf die Straße.

Edle Verarbeitung mit technischen Raffinessen die nicht sein müssen, aber einfach schön sind, haben seinen Preis: 59.500 $ kostet die DB7 Diavolo Rosso und wird somit für den Großteil unerschwinglich bleiben.

Wer dagegen das Geld hat sollte sich beeilen.

Quelle: motorrad-news.com

Aprilia RSV4R

Technischen Daten der Aprilia RSV4R

Motor: Flüssigkeitsgekühlter 4-Zylinder, 65 Grad-V-Motor; Geregelter 3-Wege-Katalysator, Euro-3

Hubraum: 999 ccm

Bohrung x Hub: 78,0 x 52,3 mm

Leistung: 132 kW (180 PS) bei 12.500 U/min

Drehmoment: 115 Nm bei 10.000 U/min.

Gemischaufbereitung: elektronische Einspritzung, vier Drosselklappen, zwei Einspritzdüsen je Zylinder; längenverstellbare Ansaugtrichter. Ride-by-wire-Steuerung mit Multi-Mapping (mehrere Fahrprogramme)

Antrieb: Kette

Federung vorne: Upside-down-Gabel Showa, 43 mm, Federvorspannung und Dämpfung (Zug-/Druck) voll einstellbar

Federung hinten: In der Lagerung verstellbare Aluminium-Schwinge mit Sachs Piggy Back Federbein, voll einstellbar, progressives APS Umlenksystem

Reifen vorne: 120/70 ZR 17

Reifen hinten: 190/55 ZR 17

Bremsen vorne: zwei Scheiben, 320 mm, Brembo-Radial-Monobloczangen

Bremsen hinten: Scheibe, 220 mm, Zweikolben-Zange

Länge: 2050 mm

Radstand: 1424 mm

Breite: 715 mm

Gewicht trocken: 184 kg

Tankinhalt: 17 l

Suzuki GSR 750

Suzuki GSR 750 im 2010

Der 4 Zylinder Naketbike Markt hat möglicherweise eine Nachwuchssensation. Wie aus der Motorevue zu entnehmen ist gibt es ab 2010 eine neue Suzuki GSR 750. Diese wäre dann eine echte Mitbewerberin der Kawasaki 750er
Dieses Bild ist von der kleinen Schwester der GSR 600 abgeleitet, weiss nicht ob sie dann auch so produziert werden wird.

suzuki_gsr750_2010
Meiner Meinung nach ist das dann die ideale Mischung zwischen der GSX-R 750 und der B-King. Mal abwarten

Suzuki GSX-R K9 ist da.

Die Suzuki GSX-R 1000 K9 2009 ist endlich da, Suzuki presentiert seiner neuen Version. K9

Die GSX-R 1000 Modell des Jahres 2009 wir der breiten Öffentlichkeit mit der Pariser Salon, präsentiert.


Die wichtigste Neuerung ist der Motor 59mm kürzer als die der Modelle 2007 und 2008. Radstand um 10mm und 30mm Schwinge für die Verbesserung der Gewichtsverteilung und der Traktion. Das Flaggschiff der Hamamatsu wirkt flinker.

Die Verdichtung wird erhöht, aber auf die einen und andere kleine Geheimnisse will Suzuki noch nicht verraten.
Die grossen Titan-Auspuffe wurden neu gestaltet.

Suzuki GSX-R 1000 K9

Sie ist kompakter und erhält ein Geschenk, eine neue Gabel, die aus dem laufenden Endurance.
Die Bremswirkung ist übernehmen die zwei 310mm-Scheiben welche von zwei Bisseigen Radial Monoblock-Bremssätteln Greiffen.

Die Verkleidung, neu gestaltet um Turbolenzen zu verringern , ist jetzt mehr gerundet, der Sattel ist bequemer und Tank konischer.
Schön da teil

Ducati Monster 1100

Die neue Ducati Monster 1100 / 1000 S

Die Monster-Familie wächst mit der Ankunft der neuen Monster 1100, neue Symbol of Excellence „in Italien, die Frucht der Ingenieur-und Technologie“ made in Borgo Panigale. “

Der Geist des Entwurfs der neuen nackt 1100 ist „weniger ist mehr“, und Ducati ist  die in der Lage einzigartige und authentische Motorräder, kompakt und effizient  zu schaffen.

Die Ducati-Ingenieure haben es geschafft, sich ein Motorrad noch mehr von wesentlicher Bedeutung, dass mit seinen 169 kg (168 kg für die S-Version) wird die breite Öffentlichkeit als das leichteste seiner Klasse. Dann werden die anderen Informationen aus der Presse.

Sie enthält eine neue und schöne Schwinge monobraccio, ein Bauteil auf höchstem Niveau und eine angemessene Erhöhung  an Sportlichkeit und Leistung, sowie  noch einen radikaleres aussehen und  ansprechender.

Die Monster 1100 S, ein Konzentrat von Leichtigkeit, Leistung, Design und Exklusivität, neben der Basis-Version, bietet eine Variante, die ergänzt die Palette weiter in den traditionellen Geist Ducati. Es unterscheidet sich von der Standard-Version vor allem, weil der Aussetzungen Stil Rennen wie die Gabel und monoammortizzatore Ohlins.

Das Gesamtgewicht des Motorrades  ist um  1 kg im Vergleich zu den Basis-Version leichter dank der Verwendung von Karbon für den  vorderen Kotflügels und der Wärmeschutzes der Schalldämpfern. Besonders Unterscheid man die S an der Renn Gold Färbung der 5 Speichenräder  die Eleganz und gleichzeitig  den Charakter  des Sport  Modell auszeichnet.

Die Monster 1100 und 1100 S sind ausgestattet mit der charismatische-Zylinder 1100 cc Desmodromico 2 Ventile, berühmt für die weltweit einzigartigen Charakter, Sie hat  95 CV  bei  7.500 U / min und einem Drehmoment von 10,5 kgm bei  6000 U / min.

Der erste Auftritt in der Öffentlichkeit für die Monster 1100 wird in Köln an der Intermot ,  Internationale Motorrad-Ausstellung (Halle 8), vom  8 bis 12 Oktober.