Archiv der Kategorie: Meine bewegte Motorrad Story

Was ich schon alles mit meinen Motorrädern ( Suzuki – KTM- Yamaha ) erlebt habe.

Nordkap SPECIAL Expedition… Die Anreise.

Sonntag 25.06.17: Die Anreise von Trimmis nach Oslo

Endlich war er gekommen, der Tag an dem’s endlich losgeht! Voller Freude, aber auch mit einem etwas mulmigen Gefühl begann der Start zum „AdventureRoadTrip“ ans Nordkap.

Tagwach war für mich um 06:15, für meinen Schatz „erst“ um 06:30 🙂 Sie wird mich an den Flughafen in Zürich bringen.
Das muss Liebe sein, wenn sie so früh für mich aufsteht oder ist sie nur froh, dass ich weggehe…?!
Die ganze Nacht durch hatte es gewittert, weswegen wir kaum ein Auge zubekommen hatten.
Ziel war, um spätestens 7:00 Uhr loszufahren.
Ausnahmsweise haben wir das sogar geschafft, sogar 2 Minuten zu früh sind wir losgefahren. Auf dem Weg holten wir noch Kay Brem ab, da sein Zuhause praktisch an unserem Weg lag.
Die Fahrt verlief tiptop, zwar mit Regen und Gewittern zwischendurch, doch so sind wir schon mal vorbereitet für Norwegen, 🙂 man sagt ja, dass es dort viel regnen soll und die Prognosen für die nächsten Tage…nein, über die sprechen wir lieber nicht.

Ich war froh, dass Kay mit dabei war, vor allem am Flughafen, denn er ist ein alter Hase und weiss, im Gegensatz zu mir, wo was wie zu machen ist.
 
Das Checking  funktionierte fast reibungslos. Am Schalter gab es kleinere Probleme mit unseren Namen, aber da wir innerhalb des Schengenraums reisten spielte, dies zum Glück keine Rolle. Phu, Schwein gehabt!
Nach einem Latte Macchiato im Starbucks, verabschiedete ich mich von meinem Schatz, Sie brachte mein Auto wieder nach Hause (oder eher das Auto sie). Zusammen mit Kay suchte ich unser Gate auf.
Nun gibt es kein Zurück mehr, jetzt mussten wir nur noch warten bis unsere Kategorie aufgerufen wurde und dann gab’s ein Bustransport bis zum nicht allzu grossen Flugzeug.
 

Kay und ich hatten unsere Plätze nebeneinander und wo genau, na klar, ganz hinten im Flugzeug, das war anstrengend mit all dem unhandlichen Handgepäck (Helm, Töffjacke, Tasche mit Stiefeln und so weiter). Ausserdem war es im Flugzeug sehr heiss.
Der Pilot versprach, dass wir pünktlich abheben werden, jedoch ein wenig Turbulenzen in der Luft zu Stande kommen könnten. Was soll’s da müssen wir durch. Gestartet wurde wirklich pünktlich und der Flug war sehr angenehm, trotz kleinen Turbulenzen.
Während des Flugs, plauderten Kay und ich drauflos bis es plötzlich wieder hiess „Bitte anschnallen, die Landung erfolgt pünktlich um 12:50 Uhr.

    

Turbulenzen gab es auch am Boden oder besser gesagt kurz vorher. Da hat es ganz schön gewackelt, gefolgt von einem schroffem Aufsetzten am Boden,  aber alles ist gut gegangen und das beste? In Oslo regnet es „noch“ nicht.
Am Flughafen wurden wir von einer Dame mit einem Hondaschild in Empfang genommen. Nach einer kurzen Wartezeit, wurden wir zum Hotel gebracht.
Auch hier wurden wir herzlich empfangen, das Checking wurde von den Honda  Mitarbeitern durchgeführt. Nachdem wir alles Administrative erledigt hatten, merkten Kay und ich, dass ein kleines Hüngerchen aufgekommen war und so plünderten wir noch ein wenig das Buffet, bevor wir unsere schönen Zimmer bezogen.
   

Nachdem das Hotelzimmer bezogen war, hatten wir ein paar Stunden Zeit um uns zu erholen. Was macht ein Geocacher, wenn er Zeit hat?
Genau, er geht einen Geocache suchen (also mindestens einen). Schnell die Caches in der Nähe heruntergeladen und abmarschiert…
 
Ich habe doch tatsächlich zwei gefunden. Der Letzte war etwas speziell, ich landete auf einem Platz mit sehr vielen Autos, kein öffentlicher Parkplatz! Seltsamer Ort, aber egal, Hauptsache ich hab die Dose gefunden.
Als ich wieder im Hotel war, hatte ich noch ein Moment Zeit um mich hinzulegen und zu entspannen.

Dann ging es weiter mit dem Hondaprogramm.


Als die Türen zum Saal sich öffneten, staunte ich nicht schlecht. Wow, was ist denn das; so viele coole Motorräder in Reih und Glied aufgestellt, einfach sensationell!
  

Kay und ich suchten die Africa Twins  mit den Schweizern Nummernschildern.
Bald waren sie in unserem Blickfeld. Drei Stück, eine weiss-blaue, eine schwarze und eine rote. Davon zwei Automaten und eine geschaltete. Ich hab mich für die schwarze entschieden, zum Glück ein Automat. Ich freue mich schon riesig auf die morgige Fahrt.

Nach dem Bestaunen der Hondas, gab es einen Apero und danach wurden alle Fahrerteams vorgestellt. Was das bedeutet? Das Schweizer Team, also auch ich, musste auf die Bühne. Ich mit meinem Englisch, also eben gar keinem Englisch, stellte mich halt auf Deutsch vor; sehr peinlich. Zum Glück war das eine kurze Sache und ich durfte wieder ab der Bühne. Kay hat das sehr viel besser gemacht, sein Englisch kann sich sehen lassen! Nachdem sich alle 40 Fahrer vorgestellt hatten, gab es ein Briefing wie auf der Rennstrecke; alles Wichtige wurde aufgezählt.
Und ja, danach gab es ein sehr leckeres Abendessen vom Buffet.

Nach dem Essen wurde das Motorrad noch fertig gepackt und wir gönnten uns noch einen Schlummertrunk bevor es ab ins Bett geht, denn morgen wird ein harter Tag werden. Früh aufstehen und dann lange und weit fahren, aber wir freuen uns sehr auf dieses Abenteuer.

Gute Nacht, ich weiss schon wovon ich träumen werde….verrat ich aber nicht 😉

 

Nordkap SPECIAL Expedition… Vorfreude

Mit HONDA und dem N° ONE MAGAZINE

Alles beginnt mit einem unverhofften Anruf von meinem Kumpel Emanuel Elsa.
„Antonio du musst mit einer Honda Africa Twin von Oslo ans Nordkap fahren.
Motto:  Testen / Spass haben / geniessen.“
Natürlich konnte ich nicht sofort zusagen, auch wenn ich das sehr gerne gemacht hätte. Man bedenke, dass die Sommerferien seit langem schon eingegeben waren. Ein Glück, dass wir im Hause loslachen.ch selten Ferien buchen, wir lieben eher Spontanität.

Dieses Mal hat es sich ausbezahlt. Ich brauchte nicht lange um mir von meinem Chef die Absenz bewilligen zu lassen (auch er ein passionierter Motorradfahrer, vielen Dank an dieser Stelle). Hier war das Motto ganz klar „aufgeben gibt es nicht“ so eine Chance bekommt man(n) nicht alle Tage.

Bis es losgeht verbleiben nur gerade 25 Tage und es gibt noch einiges vorzubereiten.
Nicht nur was das Motorradfahren anbelangt, selbstverständlich gehört auch das Geocachen dazu.

Ich werde versuchen jeden Tag meiner Reise, falls es eine Verbindung zum Internet gibt, hier im Blog, und je nach dem im N° ONE MAGAZINE meinen Eindrücken freien Lauf zu lassen.

Und so wird das Ganze aufgezogen. Und…. ich gehöre zum Team Switzerland 🙂

Wieder im Element mit der MT10

Das Wetter ist ja nicht so auf unserer Seite bis jetzt in diesem Jahr.
So verwundert es doch nicht, dass  wenn die Sonne sich für einen Tag zeigt, man sich nach draussen begibt.
Bei mir war das heute der Fall. Da ich alles Wichtige bis 14 Uhr erledigen konnte, zog es mich auf meine neue Yamaha MT10.
Beim Start zeigte der Tacho exakte 400 Km an.
Ziel war einfach nur geniessen, so startete ich einfach mal Richtung Süden, doch es gibt viele Wege dorthin. So beschloss ich kurzerhand mal Richtung Disentis zu fahren, denn dort musste ich mich entscheiden, ob ich über den Lukmanier oder den Oberalb fahren will.
Die Wahl kam nachdem ich kurz vor der Abzweigung noch einen kurzen Halt bei einem Brunnen machte um meinen Durst zu stillen.
Der Oberalp hatte gewonnen. Ich genoss die Kurvenfahrt in vollen Zügen, herrlich wie sich die MT10 fahren lässt. Leider hat es etwas viele Baustellen, doch was soll’s, genau deswegen haben wir ja so coole Strassen 😉
In Andermatt angekommen, hatte ich genau 100 Km hinter mir.
Und wieder musste ich mich entschieden welchen Pass ich fahren will. Aber eigentlich war in meinem Kopf die Route schon bekannt 🙂
Also bog ich Richtung Gotthardpass ein.
Genial, einfach Hammer, sehr wenig Verkehr und die Temperaturen noch angenehm und ich fühlte mich auf der Yamaha einfach nur sauwohl. Fahrspass pur, die Sitzposition wie für mich gemacht, Handling wie ein Fahrrad nur mit etwas mehr Kraft 🙂 und ich darf ja noch gar nicht die volle Drehzahl auskosten (das wird ja lustig).
Auf der Passhöhe mal einen kurzen Halt eingelegt um ein paar Fotos zu schiessen und einfach mal den Moment zu geniessen.

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Weiter ging’s die alte Passstrasse runter, eine Kultstrasse nicht für jedermann, die Pflastersteine schüttelten den Fahrer (also mich) so richtig durch 😉 Die MT10 ist ziemlich hart eingestellt, was mir eigentlich ganz gut passt.

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In Airolo angekommen war eins klar, den Sommer gibt es doch. Die Temperaturen stiegen immer mehr und es duftete förmlich nach Ferien.
Plötzlich bin ich unter einer schönen grossen alten Brücke durchgefahren und ich war der Meinung, dass hier ein Geocache versteckt sein müsste. Also stoppte ich kurz und schaute auf’s App. Ne, doch nicht, jonu, also nutzte ich den Halt für was anders hinter einen Baum 😉
Ich entschloss mich bis nach Bellinzona die Autobahn zu benutzen, denn auf der Nebenstrasse ist ein Dörfchen nach dem andern und ich hatte ja noch einiges vor mir 😉
In Bellinzona wollte mein Zweirad nach 200 Km etwas Flüssiges und ich schloss mich dem an, auch ich hatte Durst und auch ein kleines Hüngerli 🙂
Also 1x Bleifrei 1x Rivella und 1x Snickers, nein nicht weil ich mich wie eine Diva fühlte oder schlecht drauf war 🙂 aber es ging uns danach allen besser.
So, nun wartete einer meinen Lieblingspässe auf uns, der San Bernardino.
Ich muss wohl nicht erwähnen, dass es mir Spass gemacht hat.
Kurz vor dem San Bernardino Dorf hat es eine Baustelle mit einem Lichtsignal, ich musste relativ lange warten und da hörte ich hinter mir eine Supermotard um die Kurven pfeifen.
Ich drehte mich um und sah sie immer näher kommen, sah cool aus 🙂
Er hatte das richtige Timing und konnte an mir ohne zu bremsen vorbeidüsen weil es grad grün wurde 🙂
Nun ging der Spass so richtig los, wir kurvten den Pass hintereinander hoch, er in seinem Style, ich in meinem 🙂
Oben angekommen gab es einen kurzen Schwatz, denn er musste wieder zurück, weil er noch tanken musste.
So ging meine Reise wieder alleine weiter.
Von hier aus könnte ich in ca. 40 Minuten zuhause sein doch… ne, ich hab noch nicht genug.
In Splügen wurde der Blinker nach rechts gestellt und der Pass war mein 🙂
Wie immer hatte ich auch auf diesem Abschnitt meine Freude, cool waren unter anderem die vielen Murmeltiere, die das schöne warme Wetter genossen, doch nicht so gut, dass sie es halb auf der Strasse machten!
In Chiavenna war es definitiv am wärmsten,  29° herrlich, doch mir war bewusst, dass es heute nicht so bleiben wird.
Tja, in Castasegna machte ich eine weitere kurze Pause, zwar hat die Yami noch nicht nach Most verlangt, aber wenn man schon mal hier ist.

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War auch gut, denn als ich gerade den letzten Schluck des Rivellas nahm, brauchte ein Geocacher einen Tip. Doch als ich sie am Telefon hatte, war das auch schon erledigt 😉
Nun ging’s langsam Richtung nachhause 😉
Über den Maloja, meine alte Heimstrecke, wow, ich bereue meinen Markenwechsel nicht ein bisschen, war ein super Entscheid.
Oben am Malojasee nochmals eine kurzes Fotoshooting.

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Nun war der Endspurt angesagt, bei nun mittlerweile 14°C.
Der zweitletzte Pass wartete auf mich, der Albula, brrrr… zum Glück hab ich Griffheizungen bestellt, hier oben hätte ich sie brauchen können bei den 11°C.
Der einzige Trost, es geht bald wieder abwärts, was ja auch wärmere Temperaturen bedeutete.
Dem war auch so, aber nur bis es wieder die Lenzerheide hoch ging.
Wenn du jetzt glaubst, dass mein Hinterteil nicht schmerzen würde, dann irrst du dich…
Ich wusste schon lange nicht mehr wie ich sitzen sollte!
Aber das wird mit zunehmender Übung sicher besser 😉
In Chur angekommen traf ich noch einen Cacherkollegen, als ich für einen kurzen Schwatz angehalten hatte, frage er mich nur: „bisch nit am sekkla?“
Was sekkla? Ich gehöre doch nicht zu den Joggern!
Als er mir sagte, dass vor ca. 30 Minuten ein neuer Cache von büpo im Fürstenwald freigeschaltet wurde, stieg mein Adrenalin erneut.
So verabschiedete ich mich, denn ady73 wartete bereits auf eine gemeinsame Suche im Fürstenwald.
So düste ich nach Hause und stellte mein Töff mit dem Tageszähler von 435 Km in der Garage ab 🙂 um im Fürstenwald den Tag zu beenden.
Ein für mich unvergesslicher Tag ging zu Ende mit einem Bierchen von büpo spendiert 🙂

Eine neue Ära hat begonnen

Ja, nach 30 Jahren Suzuki Fan, habe ich mich entschlossen eine Yamaha zu kaufen.
Fertig Rennmaschinen, jetzt ist „Gemütlichkeit“ angesagt 😉
Ob die Yamaha mich so begeistern kann wie es die Suzukis gemacht haben werden wir ja sehen, eins sei aber schon mal gesagt: meine erste Kilometer die ich mit der MT-10 machen durfte versprechen gutes 🙂

Nach der ersten Fahrt am Freitag, der einzig schöne Tag in der Woche, bin ich zu Rocco,  „grafica.li“ gefahren um der Yamaha gleich ein klitzekleines Facelifting (Schutzfolie) verpassen zu lassen 😉

Von mir aus  darf der Sommer nun kommen.

MT-10

 

Mein 1. Ausflug mit dem neuen Töff endet bei der Polizei

Ich habe mir ein neues Spielzeug zugelegt um mit meinem Kumpel André hin und wieder ein paar Runden zu drehen.

Und man höre und staune, es ist keine Suzuki!

André hatte eine Adresse von einem Verkäufer der seine verkaufen wollte und er hat mich überredet diesen mal anzurufen.

Ich tat dies und siehe da… die 525 war noch zu haben und…

… ich machte einen Termin in Wil ab und 2 Tage später hatte ich das Teil schon bei mir zuhause stehen.

Zu den Cross Rädern habe ich auch noch einen Satz Monobike Räder bekommen um dann auch mal in der Halle oder auf der Rennstrecke zu fahren.

Am Samstag war es dann so weit, nachdem ich mir einen passenden Helm gekauft hatte, konnte es losgehen.

Anderé wartete schon auf mich in Domat-Ems.

Ich hatte schon meine erste kleine Panne… das Benzin ging mitten in der Stadt aus und ich wusste noch nicht welche Stellung  die Reserve hatte!

Egal, nächste Tankstelle angefahren und ab zum Treffpunkt.

Es konnte gleich losgehen und wir wollten nach Feldis fahren, das ging mehr oder weniger gut, ausser den Eisfeldern auf welche sich auf der Strasse breit machten!

André kam gut voran und ich blieb zurück, kam auf dem Eis einfach nicht weiter trotz Stollen Pneus!

Als es bei mir wieder weiter ging kam er mir schon wieder entgegen, es sah nicht wirklich gut aus, ich bin an ihm vorbeigefahren an den Punkt weit oben wo ich eine Stelle gesehen habe ohne dieses verflixte Eis!

Nun hatte ich ein Problem, wo ist mein Kumpel!

Zurückfahren wollte ich nicht, also stellte ich meine an einen Baum und ging ihm zu Fuss entgegen. Er hat es auch geschafft und düste an mir vorbei bis zur eisfreien Zone.

Nach einer kurzen Verschnaufpause gings weiter in der Hoffnung, dass wir nicht gezwungen werden zu wenden.

Das mussten wir zum Glück nicht und wir konnten dann in Feldis eine prächtige Aussicht geniessen.

 

Natürlich wollte auch ich auf ein Bild mit ihm und unseren Maschinen, doch das ist nicht so einfach mit einem iPhone und einem viel zu kurzen Timer.

Das sieht man auch am Bild, es sieht so aus als ob ich schweben würde.

Der 2. Anlauf ging dann schon besser.

 

Danach gings runter Richtung Rothenbrunnen und gleich wieder links weg rauf nach Trans.

André war angeblich noch nie da oben! Unglaublich für jemanden, der in der Nähe aufgewachsen ist.

Nach einem Rivella im Restaurant Edelweiss in Trans und etwas Sonne tanken…

fuhren wir wieder ins Tal nach Bonaduz und von da ins Safiental nach Sculms.

Es hat richtig Spass gemacht so kreuz und quer durch die Gegend zu fahren.

Da wir beide noch einen Termin hatten, beschlossen wir den Tag zu beenden und wir verabschiedeten uns in Bonaduz.

Mein Hinterteil schmerzte ein wenig denn ich bin mich nicht gewohnt auf einem so schmalen Sattel zu sitzen.

Ich fuhr also glücklich in Richtung Domat Ems und dachte mir, ich könnte noch einem Arbeitskollegen einen Besuch abstatten.

Auf der langen Geraden fuhr ich einem Auto hinterher. Da die Fahrt so gemütlich war, dachte ich mir ich entlaste ein wenig meinen Po.

Bin aufgestanden und setzte mich quer auf den Sattel. Das tat richtig gut.

Vor dem Kreisel setzte ich mich wieder normal hin.

In Ems verfehlte ich die Richtige Einfahrt, doch das war egal, viele Wege führen zum Kollegen.

Da ist mir dieser silberfarbige BMW aufgefallen, der in die selbe Strasse einbog.

Dachte mir noch nichts dabei, doch als ich wieder zurückfuhr um die andere Strasse zu nehmen und der BMW immer noch hinter mir war, ahnte ich schon wer das sein könnte.

Gut das ich brav mit 50, respektive 30 km/h und auch immer korrekt meine Richtungsänderungen angegeben hatte.

Und dann kam das, was ich nicht hören wollte! Der BMW hupte! Ich schaute zurück und da stand

Eine Polizistin ist ausgestiegen und hat mich angewiesen ich soll gleich zum Polizeiposten im Dorf  fahren.

Dies machte ich auch und ich ahnte schon warum!

Ich hatte noch nicht die Gelegenheit das Nummernschild im korrekten Winkel zu montieren.

Ich war vor der Polizei da und bereitete schon mal den Führerausweis vor.

Diesen wollten sie auch sehen und auch den Fahrzeugausweis, doch diesen hatte ich noch nicht weil ich die KTM am Mittwoch erst eingelöst habe.

Bei der Frage, ob ich wisse warum sie mich angehalten haben verneinte ich dies.

Der Polizist sagte mir „Wegen den Turnübungen“

Ich wusste nicht, dass man das so nicht darf   und fragte, was denn die Begründung sei… nicht beherrschen des Fahrzeugs?

„Genau“ meinte er, Sie wissen es ja!!!

Ich konnte nur schmunzeln . 

Das gäbe ein Verfahren!

Dazu komme noch das Nummernschild, dies gebe aber „nur“ eine Ordnungsbusse!

Na cool, was soll man dazu sagen? 

Leider war der Polizeiposten in Ems nicht besetzt, sodass ich in Begleitung nach Chur fahren musste um mich da verhören zu lassen.

Was solls, ich nahm das Ganze eigentlich mit Humor, denn wenn sie nicht schlimmeres zu tun haben ist es ja auch gut oder.

Es hat trotzdem Spass gemacht und ich freue mich auf das nächste Mal mit dem richtigen Winkel der Nummer, mit einem Fahrzeugausweis und vor allem mit erlaubten Turnübungen.

Die Durststrecke ist zu Ende

Ich hab es geschafft!

Musste zwar auf sehr vieles verzichten im vergangenem Jahr was Spass macht, doch es hat sich gelohnt.
Nach „nur“ 11 Monaten Intensivsparprogramm und einem gut überstandenen, schwerem Rennstreckenmotorradunfall, kann ich nun endlich wieder ein neues Baby als meines bezeichnen 🙂 sein Name ist:
Suzuki GSX-R 750, ich durfte es heute abholen und natürlich musste ich gleich mal ein Probesitzen absolvieren bevor ich es in meiner Garage zum letzten kurzen Endwinterschlaf versorge 🙂
der Frühling kann… nein, MUSS kommen, ich freu mich

und das ist mein neues Baby

suzuki_gsx-r_750

Suzuki GSX-R 1000 K3 back to Racetrack

Heute hat der Versuch begonnen meine mir untreu gewordene Rennmaschine wieder fit für die Rennstrecke zu machen…

Zum Glück ist Winter und dadurch reichlich Zeit vorhanden.

Wie es zum Sturz gekommen ist könnt ihr unter: motorradunfall-nun-ist-es-klar lesen.

Falls jemand Interesse hat mir die Susi abzukaufen so wie sie ist, oder vielleicht Ersatzteile hat, einfach melden unter alles@loslachen.ch

Folgendes an arbeit steht an:

Rennverkleidung reparieren,

Heckrahmen reparieren, (Schweissen)

Tank reparieren (Spachteln)

Scheibe ersetzen (Rennscheibe vorhanden)

Schutzblech vorne ersetzen,

Achse Hinterrad ersetzten,

Fussraster links ersetzten,

Auspuffendtopf ersetzen (vorhanden)

Grasreste von Most aus dem Hinterreifen entfernen (ggf. Felge ersetzen (vorhanden))

Gabelsimmenringe ersetzen, (bei Gelegenheit)

Oelwechsel machen,

Bremsflüssigkeit ersetzen,

Nach langen 3 Monaten…

Seit gestern bin ich mein 3 Punkt Korsett, welches mich seit dem Motorradunfall am 29. Juni begleitete um meinen gebrochenen Wirbel zu stützen, losgeworden. (Siehe auch Bericht)

Nach den Röntgenaufnahmen meinte mein Arzt, dass ich jetzt mit dem Aufbau der Rückenmuskulatur beginnen kann. Durfte ja seit dem gar nichts machen.

Ist schon ein komisches Gefühl ohne stützendes Hilfsmittel herumzulaufen.

Ich freue mich jedoch sehr auf die ersten Squashkämpfe mit meinen Kollegen und überhaupt auf noch sehr vieles mehr.

Meine alten Knochen haben sich gut erholt, schon wieder Schwein gehabt.“

Der Motorradunfall, nun ist es klar…

…Ich mache nun seit dem 29.06.2008 definitiv eine Motorradpause.
Es hat mich so was von auf die Schnauze geworfen mit meiner Rennmaschine auf der Rennstrecke nach einem klassischen Highsider. Auf der Strasse wäre das nicht so „glimpflich“ abgelaufen.
Was ist geschehen?
Ich wollte ja bloss meinen Vordermann überholen, der ein wenig langsamer vor mir fuhr, hab ihn mir innerhalb von 4 Runden so schön zurechtgelegt, nach einer Rechtskurve setzte ich zum überholen an, ich setzte nur… so weit ist es eben nicht gekommen
Beim raus beschleunigen merkte ich, dass mein Hinterrad wegrutschte, im selben Moment hob es mich vom Motorrad ab, ich machte einen Handstand auf der Maschine um kopfüber zu sehen wie mein Motorrad von vorne aussieht, dann knallte es mich zurück und für eine Sekunde dachte ich… „Schwein gehabt, kommt gut“
Dem war dann halt nicht so, es war nur die Katapult-Vorbereitung!  Es hat mich so was von vom Sitz geschleudert!!!
Ich hab den Flug noch genau vor mir…
sah noch wie meine Maschine stürzte und ich in der Luft, mag jetzt nicht spekulieren aber, es waren einige Meter senkrecht oberhalb.

Dann kam das was niemand so gerne erlebt, die Rückkehr auf den Boden.
Beim ersten Aufschlag hat es so geknallt, dass ich dachte… der Rücken muss gebrochen sein, das hat so was von geknackst und das zweimal hintereinander… dann ging es eine halbe Ewigkeit bis ich auf dem Bauch liegend zum Stillstand kam.
Meine ersten Gedanken waren: weg von der Strasse, oder liegen bleiben wegen dem Rücken?
Ich habe mich fürs Erste entschieden und mich nur mit den Händen in die Wiese geschleppt.
Das Gefühl, da zu liegen, einerseits mit der Freude es überlebt zu haben und das Bewusstsein nicht verloren zu haben, gleichzeitig die Angst, dass man nicht mehr gehen kann, das ist richtig strub!
Der Versuch meine Beine zu bewegen und sie zu fühlen ist mir gelungen, bloss hatte ich keine Kraft .

Die Rettungskräfte waren schnell vor Ort und ich hab gleich auf meinen Rücken gedeutet…
Na ja, sie haben sicherlich ihr Bestes gegeben, denke ich mal und mich dann in den Krankenwagen geladen, ohne Schaufelbarre!
Ich hab ihnen dann gesagt wo ich mein Lager aufgeschlagen hatte und gehofft, dass Kumpel Röbi, der die tschechische Sprache beherrscht, mit mir ins Krankenhaus fahren würde.
Auf gute Freunde kann man zählen, alle kamen zum Krankenwagen und streckten ihre Nase rein und wünschten mir Glück
Ich glaube ich hab da schon wieder Sprüche gerissen wie:

„Mann war das geil“
Ob ich das auf den Sturz oder auf das Allgemeine bezogen habe, lassen wir mal offen.
Das Ganze war mir nirgends recht, denn ich wusste, dass durch meinen Sturz einigen der Tag versaut wurde… An dieser Stelle ein riesiges , das kann ich niemals mehr gut machen.
Das Spital war ja mal der Hammer, noch nie so ne Absteige gesehen… da wird man ja krank vor lauter Angst da bleiben zu müssen!
Der Arzt hat mir gleich bei der Ankunft die Wirbelsäule mit zwei Finger abgetastet und erleichtert meinte er,
“ Alles klar, Glück gehabt, alles in Ordnung mit dem Rücken!“
Dann haben sie mich, mehr oder weniger unsanft auf eine andere Pritsche gelegt und es ging dann ab zum Röntgen und zum Ultraschall.
Geröntgt wurde „nur“ mein Brustkorb, der Befund war:
3 Rippen gebrochen.
Die Innereien waren anscheinend, nach dem Untersuch, ok.

Mir sind die Polizisten im Spital aufgefallen, die da herumschwirrten, Röbi fragte einen Pfleger, was die da wollen… der plauderte dann aus dem Nähkästchen, an Röbis Gesicht sah ich, dass da nicht alles sauber ist!
Die sind da weil immer wieder Patienten ausgeraubt und angeblich auch immer wieder Vergewaltigungen stattfanden!
Das war ein Grund mehr um hier so schnell wie möglich wieder zu verduften!
Hab dann vorsorglich schon mal mit der Rega Kontakt aufgenommen um zu wissen was ich machen muss um so schnell wie möglich in die Schweiz zu kommen.
Diese haben alle meine notwendigen Angaben aufgenommen und mir gesagt sie werden sich wieder melden.
In der Zwischenzeit wurde ich in eine Art Abstellraum geschoben um zu warten wie es weitergeht.
Wie schon gesagt, ich wollte keine einzige überflüssige Stunde da bleiben und schon gar nicht ohne Röbi.
Ich habe dann nach 2 Stunden noch mal die Rega angerufen, um zu erfahren wie es weiter geht. Das nette Fräulein sagte mir, dass sie eine Arztsitzung um 16:30 haben um zu besprechen was weiter geht.
Das war erst in 2 1/2 Stunden… das war mir zu lange. Röbi sagte mir, dass ein Krankentransport für mich vorbereitet sei und ich nur das Ok geben müsse und ich dann abgeholt würde…
Ich wurde 10 min nach meinem letzten Anruf vom Regaarzt persönlich angerufen und er sagte mir, dass sie mich gerne zurück in die Schweiz holen würden, dies aber erst nach dem Einverständnis des Arztes vor Ort und erst am anderen Tag, dazu müsse ich dann nach Prag transportiert werden und von da aus mit dem Flugzeug nach Hause. Wenn es aber Komplikationen geben sollte mit meiner Lunge, na dann könne es bis 10 Tage gehen bis ich flugtauglich sei!
Für mich stand fest… nur weg hier, der dortige Arzt hat bestätigt dass ich transportfähig sei, so gab ich Röbi das Ok den vorbereiteten Privattransport zu bestätigen und zu bestellen.
Ich versuchte dann mit Mühe mich aufzusetzen und hatte eine riesige Lust auf einen Kaffee. Kaum ausgesprochen, stand mein Freund auch schon mit einem Becher vor mir, doch… mir wurde ganz elend, ich sagte das zu Röbi, worauf er sich wie ein Blitz auf die Suche nach einem geeigneten Behälter machte
Es kam nicht dazu, ich legte mich nochmals hin und es ging gleich besser.
Nach einer weiteren halben Stunde versuchte ich die Aktion nochmals, es ging sehr viel besser.
Wir bestellten einen Rollstuhl, da ich ja immer noch nicht gehen konnte. Wir bekamen einen, ich sags dir… so was hab ich noch nie gesehen, dieser sah aus wie ein Einkaufswagen, komplett aus Gittergestell gemacht, kein Kissen, keine Polsterung, rein gar nichts!

Was soll`s.
Eine top motivierte Angestellte, wie übrigens alle in diesem „Verlies“, hat mir dann einige Papiere gebracht (Entlassungspapiere) um zu unterschreiben, danach hat Röbi mich auf den Korridor geschoben und hat mich doch tatsächlich da alleine zurückgelassen!
Das hatte natürlich seinen Grund, er fuhr mit dem Taxi zurück auf den Platz, wo meine Kollegen bereits alles gepackt hatten und zur Abfahrt bereit waren, um sie zum Spital zu lotsen.
Mir kam die Wartezeit unendlich lange vor und mir wurde wieder super komisch, ich glaube ich hab innerhalb von 5 Minuten 7 Liter Schweiss verloren, so übel war mir, dabei brachte ich keinen Pips raus…
Nachdem ich mich wieder gefasst hatte, wie auch immer, ist dann auch schon meine Rettung eingetroffen.
Beim Anblick von all meinen Kumpels, machte sich ein Gefühl von Freude, Peinlichkeit, Zorn und Traurigkeit breit, ich legte mich auf das vorbereitete Bett und es konnte losgehen.

Mittlerweile war es 16 Uhr und eine lange Heimreise stand bevor…

Es ging zügig voran und ich versank auch ab und zu in einen kurzen Schlaf, dies sicherlich wegen den Schmerzmitteln die ich von Röbi bekam.
Der Tross hielt glaube ich 2 oder 3 mal an… dabei wurde ich liebevoll umsorgt.

Im Kantonsspital Chur sind wir gegen Mitternacht angekommen, diese wussten schon Bescheid dass ich kommen werde, denn ich rief sie unterwegs an.
Wurde dann gleich in die Notfallstation geschoben und subito hat mir eine
Nachtschwester eine Drogendosis (Infusion) in meinen Arm gesteckt!
Pascal und Marion staunten nicht schlecht wie schnell das Zeug in mich rein floss.
Dann nochmal schnell röntgen und Ultraschall machen und warten bis ich ins Zimmer konnte, das war dann gegen 02 Uhr.
Der Arzt fragte mich ob ich die Röntgenbilder der Tschechei mit habe, aber die sind natürlich im Auto geblieben.
Der Befund war zum Ersten schon mal nicht schlecht (der Schein trügt)
Sie haben nicht 3 Rippen gesehen sondern nur 1 und sonst nichts.
Als sie mich dann ins Zimmer schoben, fragte ich, ob es möglich sei noch was Essbares zu bekommen, da ich seit dem Morgenessen nichts mehr zwischen den Zähnen hatte. Ich war begeistert, sie haben mir ein ganzes Nachtessen aufgetischt… ich begnügte mich mit einem Joghurt und drei Stück Brot.
Die Nacht war lange und schmerzhaft, doch selber schuld!
Als ich die Röntgenbilder abgegeben habe, die mir Erwin brachte, sah es ganz anders aus. Von wegen nur 1 Rippe! Die Tschechen haben 3 gefunden und die Schweizer 1 andere, der Arzt sagte mir mit einem Lächeln im Gesicht, dass es nun eben 4 Rippen seien, 3 rechts 1 links, aber dass es ja nicht auf die Menge ankommt
Man sagte mir, ich dürfe aufstehen und mich bewegen, was mir sehr schwer fiel, doch ich bin ja ein tapferer Kerl und überlegte schon, nach Hause zu gehen.
Man sagte mir jedoch, dass man mich noch eine Nacht zur Beobachtung da behalten will, mir war`s recht, denn es kam mir wie Ferien in einem 4 Stern- oder mehr Hotel vor, sehr gutes Essen und rund um Service, durchs Band freundliches und zuvorkommendes Pflegepersonal. Ich würde eine Bestnote vergeben, auch wenn ich zweimal nicht das bestellte Essen bekam, ist ja nicht so schlimm, auch das war super.
Am Dienstag wollte ich dann, bevor ich entlassen wurde, wissen, ob ich mir wirklich keine Gedanken wegen dem Rücken machen muss.
Darauf meinte der Arzt, dass wir nochmals röntgen können.
Vor dem Mittagessen spazierte ich also zur Röntgenabteilung, wo ich nochmals bestrahlt wurde!
Dann konnte ich mich wieder meinen täglichen Aufgaben zuwenden, Kaffee trinken mit meinem Besuch, spazieren, Radio hören und liegen.
Als ich beim Nachtessen war, kam der Dottore und sagte mir, dass man was an der Wirbelsäule sehe und um ganz sicher zu gehen, ich sofort in die Computertomographie müsse.
Ok, also spazierte ich wieder los… als ich da ankam schaute mich die nette Frau an und fragte mich ob ich mich verlaufen hätte? Ich sagte ihr, dass ich zu einer CT Untersuchung angemeldet sei wonach sie ganz komisch aus der Wäsche schaute…
„Hier sind sie richtig, doch ich hab einen Mann in einem Bett oder zumindest in einem Rollstuhl erwartet“
Das ging recht schnell vorbei und mein Weg führte gleich wieder in die Kantine wo André auf mich wartete.
Als ich dann um 21:30 in mein Zimmer wackelte, erwartete mich der Arzt und hat mir gleich eine schlechte Nachricht überbracht, er verordnete mir ab sofort Betttruhe und absolut flaches Liegen!
Ich müsse mir keine Sorgen machen, es sei einfach nur eine Vorsichtsmassnahme und wir müssten bis Morgen früh warten bis die Spezialisten die Aufnahmen genauer analysiert haben. Keine Sorgen machen?
Na bravo… das war ja mal eine Nachricht… was soll’s, ab ins Bett und nicht mehr bewegen und versuchen ein wenig zu schlafen. Ich hatte ganze 3 Stunden die Augen geschlossen!
Ich war froh, dass die Spezialisten früh gekommen sind, aber nicht, dass sie mir sagten, dass ich einen Wirbel gebrochen hätte und nun ab sofort ein Dreipunktekorsett für schlappe 3 Monate tragen müsse.
Es sei stabil und so lange das so bleibe, brauche man nicht zu operieren.

Das war’s auch schon… ich durfte wieder aufstehen mit dem Ding und nach einer weiteren Nacht durfte ich nach Hause gehen…
Ich hatte also ein paar mal Schwein… ich darf nun einfach nicht viel machen und höchstens 1 Kg heben.
Nun ist Geduld angesagt und die Hoffnung, dass alles wieder so wird wie es war.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die so gut zu mir geschaut haben und es noch weiter tun…

euer Bruchpilot Antonio

Antonio geht am besten in den Sommerschlaf

So wie es dieses Jahr aussieht mache ich eine Zwangs Motorrad-Pause!

Ist ja viel Geschehen seit dem Juli 2007 und man muss halt Prioritäten setzten

Das was mir noch bleibt an Motorradfahren ist, der Besuch von bereits Gebuchten Rennstrecken und, hin und wieder eine Testfahrt bei den Motorradhändler in der Gegend

Werde es bestimmt knapp überleben da ich ja schon mal, wenn du meine Geschichte kennst, eine längere Pause hatte.

Bin mir am überlegen ob ich einen Sommerschlaf machen soll