Archiv der Kategorie: Sprüche und Witze

Kurs-Programm nur für Männer:

„Hilfe für Selbsthilfe – nur für Männer“

ANMELDUNG bis 1. April

HINWEIS: Aufgrund von Schwierigkeitsgrad und Komplexität der Inhalte werden pro Kurs nur 8 Teilnehmer akzeptiert

KURS A1
Wie schraube ich eine Zahnpastatube zu?
Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Power-Point-Präsentation
4 x Montag und Mittwoch 19.00-21.00 Uhr

KURS B1
Die Toilettenpapierrolle – Wechselt sie sich selbst?
Diskussionsgruppe
2 x Samstag 12:00-14.00 Uhr

KURS B2
Neue Techniken und Hilfestellung beim Urinieren – Anheben der Brille, Spritzervermeidung – Gruppenübung
4 x Samstag 10:00-12.00 Uhr

KURS C1
Grundlegende Unterschiede zw. Wäschekorb und Fußboden – Folien und erklärende Graphiken –
3 x Samstag 14:00-16:00 Uhr

KURS D1
Der Weg des benutzten Geschirrs zur Spüle – ist Telepathie eine Option?
Beispiele im Video
4 x Dienstag und Donnerstag 19:00-21:00 Uhr

KURS E1
Verlust der Fernbedienung an bessere Hälfte = Identitätsverlust?
Selbsthilfegruppe mit psychologischer Betreuung
4 x Freitag und Sonntag 20.00-22:00

KURS F1
Anleitung zum Auffinden von Gegenständen – Wie suche ich an den richtigen Stellen ohne das Haus auf den Kopf zu stellen und dabei rumzubrüllen?
Offenes Forum
Montag 20:00-22:00

KURS G1
THEMA Gesundheit: Der Kontakt mit Blumensträußen für die Liebste ist NICHT gesundheitsschädlich.
Vortrag – Freitag 20:00-22:00 Uhr

KURS H1
Wahre Männer fragen doch nach dem Weg – Praktische Anwendung im Rollenspiel vor Ort
Dienstag 17:00 Uhr, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben

KURS J1
Ist es genetisch ausgeschlossen, gelassen zu bleiben, während SIE rückwärts einparkt?
Fahrtraining mit Videoanalyse
4 x Samstags 15.00-17.00 Uhr

KURS K1
Lebenshilfe – Grundlegende Unterschiede zwischen Mutter und Ehefrau
Rollenspiele und Lernprogramm auf CD-ROM
Dienstag 19:00-21:00 Uhr

KURS L1
DER IDEALE SHOPPING-BEGLEITER
Entspannungs-
übungen, Meditation und Atemtechniken
4 x Dienstag und Donnerstag 18:00-20:00, Innenstadt oder Einkaufszentrum

KURS M1
Wie bekämpfe ich Vergesslichkeit bei Geburts-und Hochzeitstagen und anderen wichtigen Terminen? – Warum sollte ich anrufen, wenn ich später komme?
Elektroschock-Therapie- Sitzungen und Lobotomie (optional)
3 x Montag, Mittwoch und Freitag 19.00-21.00 Uhr (mit SMS-Termin-Erinnerung)

KURS N1
Herd und Backofen – Was ist was und wie nutze ich beides optimal?
Vorführung der Firma V-Zug mit praktischen Übungen
Dienstag 20:00 Uhr, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben.

KURS O1
Männerschnupfen – Umgang mit der Todesgefahr und psychologische Folgen…
Vortrag Samstag 10.00-17.00 Uhr

Nach Kursabschluss der jeweiligen Kurse und Teilnahme an allen Unterrichtseinheiten erhalten alle überlebenden Teilnehmer Urkunden.

Bitte an andere Mädels weiterschicken. 🙂 😉
Wenn du das nicht tust, passiert wie immer nichts, allerdings bringst du sie auch nicht zum Lachen. 🙂

Quelle: unbekannt, per Mail von einem Freund erhalten am 30.01.17

Zum vierten Advent


Die Schulbank drücken

TEIL 1.
Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
„Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“

Der Rektor: „Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.“

TEIL 2.
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. „Uwe,“ sagt der Direktor, „es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest…

TEIL 3.
….gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!“
Uwe nickt eifrig.
Rektor: „Wie viel ist 6 mal 6?“
Uwe: „36.“
Rektor: „Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?“
Uwe:“Berlin.“
Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin: „Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse.“

Lehrerin: „Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?“ Rektor: „Bitte schön.“
Lehrerin: „Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?“
Uwe, nach kurzem Überlegen: „Beine.“
Lehrerin: „Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?“…

TEIL 4.
…Der Rektor wundert sich etwas u?ber diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: „Taschen.“
Lehrerin: „Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?“
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: „Die Hand geben.“
Lehrerin: „Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?“
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: „Kaugummi.“
Lehrerin: „Wo haben die Frauen die krausesten Haare?“ Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan:“In Afrika!“
Lehrerin: „Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?“
Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt: „Zur Brieftasche.“
Lehrerin: „Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit ‚F‘ anfa?ngt, mit ‚N‘ aufho?rt und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!“
Dem Rektor stehen die Tra?nen in den Augen. Uwe u?berlegt einen Moment und antwortet dann freudig: „Feuerwehrmann!“

Rektor: „Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich ha?tte die letzten sieben Fragen falsch beantwortet …“

Frohe Weihnachten.

Zum dritten Advent


Die Schulbank drücken

TEIL 1.
Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
„Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“

Der Rektor: „Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.“

TEIL 2.
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. „Uwe,“ sagt der Direktor, „es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest…

TEIL 3.
….gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!“
Uwe nickt eifrig.
Rektor: „Wie viel ist 6 mal 6?“
Uwe: „36.“
Rektor: „Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?“
Uwe:“Berlin.“
Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin: „Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse.“

Lehrerin: „Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?“ Rektor: „Bitte schön.“
Lehrerin: „Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?“
Uwe, nach kurzem Überlegen: „Beine.“
Lehrerin: „Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?“…

Fortsetzung folgt am vierten Advent

Zum zweiten Advent

Die Schulbank drücken

TEIL 1.
Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
„Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“

Der Rektor: „Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.“

TEIL 2.
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. „Uwe,“ sagt der Direktor, „es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest…

Fortsetzung folgt am dritten Advent

2-advent-2016

 

Zum ersten Advent


Die Schulbank drücken

Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:

„Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“

Der Rektor: „Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.“

Fortsetzung folgt am zweiten Advent 

4-1-advent-2016_bearbeitet-1

3. Advent in Chur

Weihnachtsmann, ach gibt es dich?

Die wissenschaftliche Betrachtung als Gedicht

Aktuell ist die Wissenschaft.
Denn eigenes Wissen gibt eigene Kraft.
So hatte ich es gedacht und laut gesagt,
Wie sich der Weihnachtsmann doch plagt.
3. Advent ChurSpezies von lebenden Organismen werden genannt.
Hauptsächlich Insekten und Bakterien sind uns bekannt.
Fliegende Rentiere? Es gibt kein klagen und kein wehen.
Nur der Weihnachtsmann hat sie gesehen.

Ich nehme mal an, auch wenn die Erde bebt.
Dass in jedem Haushalt ein braves Kind lebt.
378 Millionen Kinder laut Volkszählungs-Büro.
Darüber ist der Nikolaus besonders froh.

Der Weihnachtsmann hat noch nie geklagt.
Obwohl er einen 31-Stunden –Weihnachtstag hat.
Durch Zeitzonen von Ost nach West er reist.
Der Himmelsweg ist trocken nicht vereist.

Er braucht eine  tausendstel Sekunde ohne wettern.
Für Parken und  den Schornstein runterklettern.
Dazu die Socken füllen am Kamin, retour heraus.
Und weiterfliegen zum nächsten Haus.

822 Besuche pro Sekunde, blitze-schnell.
Bei jedem braven Kind ist er zur Stell.
Millionen Stopps, gleichmäßig auf der Erde verteilt.
1,3 km Entfernung zu jedem Haushalt er reist.

120,8 Millionen km braucht er jedes Jahr.
Plus Pause und Essen, das ist doch klar.
Sein Schlitten ist enorm und imposant.
1040 km pro Sekunde fliegt er sehr rasant.

Umgerechnet mit 3.000-facher Schallgeschwindigkeit.
Der Ulysses Space Probe mal zum Vergleich.
Fährt dieser mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde.
Ein Rentier schafft höchstens 24 km pro Stunde.

Nun zur Ladung des Schlittens mit Effekt.
Mit Geschenken wird der Weihnachtstisch gedeckt.
Pro Kind nimmt man ein Kilo Präsente  mit im Wagen.
Dann ist der Schlitten mit Paketen vollgeladen.

378.000 Tonnen nicht gerechnet den Weihnachtsmann.
Auf der Wage schlägt dieser bestimmt mit 120 kg an.
Man braucht 216.000 Rentiere, das erhöht das Gewicht.
Auf eine Gabe verzichtet der Weihnachtsmann nicht.

Bei 1040 km/h Geschwindigkeit  wird es  amüsant.
Dies erzeugt ein einen ungeheuren Luftwiderstand.
Dadurch werden die armen Rentier aufgeheizt.
Durch das Raumschiff wird die Erdatmosphäre gereizt.

8 Trillionen Joule-Energie muss das Rentier absorbieren.
Das zweite Paar wird bestimmt explodieren.
Das gesamte Team von Rentieren ganz interessiert.
Wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert.

Der Weihnachtsmann wird bestimmt nicht gehetzt.
Jedoch der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt.
Der  schwerer Weihnachtsmann würde rutschen.
Und das angenagelt ans Ende seines Weihnachts-Kutsche.

Mit 20,6 Millionen Newton Kraft.
Verliert jeder Mensch seinen roten Saft.
Damit kommen wir zum tollen Schluss,
Unser Nikolaus ist ein Pfiffikus.

Er lässt sich nicht blicken, man kann ihn nicht sehen.
Er kommt einfach so, um dich zu erspähen.
Er wird dich mögen und dir die Nächte rauben.
Jeder sollt an den Weihnachtsmann glauben.

(Quelle: unbekannt)

2. Advent

lustig Advent 2

Das vertauschte Geschenk

Wie Sie sehen bin ich immer noch unverheiratet. Ich war einmal verlobt. Meine Verlobung ist aber wieder schnell gelöst wurden. Wie es dazu kam, will ich ihnen erzählen:

Weihnachten stand vor der Tür. Meine Braut und ich standen uns noch etwas fremd gegenüber. Es war daher sehr schwer, das richtige Geschenk für sie zu finden.
Nach längerer Überlegung entschloss ich mich, ihr ein paar Handschuhe zu kaufen und ihr ein Briefchen zu übergeben, worin ich auf das Geschenk Bezug nahm.

In dem Geschäft kaufte ich nun aber auch noch ein paar Schlüpfer für meine Schwester – als Bruder kann ich mir das ja erlauben. Aber durch die Unachtsamkeit der Verkäuferin sind beide Geschenkpäckchen vertauscht worden, so dass meine Braut die Schlüpfer und meine Schwester die Handschuhe bekam.

Den dazugehörigen Brief will ich ihnen vorlesen:

Meine Liebe!

Lange habe ich nachgedacht, womit ich Dir als Zeichen meiner Liebe eine Freude machen kann.
Neulich merkte ich, was Du am Nötigsten brauchst. Du findest dieses im beiliegenden Päckchen.
Gern wäre ich dabei, wenn Du sie das erstemal anziehst. Am liebsten zöge ich sie Dir selbst an.
Verlebe glückliche Tage darin.
Sie sind sehr schön und werden Dir gut gefallen. Ich habe mit Absicht eine Nummer kleiner gekauft, denn sie weiten sich mit der Zeit, und es sieht besser aus, wenn sie richtig sitzen.
Die Wahl war schwer. Ein paar ganz lange waren da, jedoch ich dachte mir, je kürzer, desto besser.
Auch gab es welche mit Pelzfutter, aber die sind bestimmt zu warm auf der Haut und es geht ja auf den Frühling zu, wo Du, wie ich weiß, überhaupt keine trägst.
Ich wollte Dir erst lederne schenken – mit Stulpen und Motiven, entschloss mich aber für glatte aus Dederon.
Verliere sie nicht.
Wenn Du mal eingeladen bist, lasse sie nicht liegen.
Ziehe sie daher nicht halb an und trage sie nicht heruntergeklappt.
Ich habe mit Absicht Reißverschluss gewählt, falls Du’s mal eilig hast.
Wenn es warm ist, sieht es schick aus, wenn Du sie beim Spazieren gehen in der Hand trägst.
Sie werden aber auch nicht lange sauber bleiben, denn viele Leute haben schmutzige Finger.
Wenn Du sie reinigen willst, begieße sie mit Benzin und setz sie in die Sonne.
Bevor Du sie anziehst, kannst Du sie auch noch umtauschen.
Die Verkäuferin passt Dir gern ein paar neue an.

Viele Grüße und viel Freude an Deinem Geschenk wünscht Dir

Dein Liebling

(Quelle: unbekannt)

Was ist hart und trocken wenn man es reinsteckt

Im Unterricht fragt die Lehrerin: „Was ist weiß und hat zwei Beine?“
Schülerin: „Ein Huhn.“
Lehrerin: „Richtig, es könnte aber auch eine Gans sein. Und was ist schwarz und hat vier Beine?“
Schüler: „Ein Hund.“
Lehrerin: „Sehr gut, es könnte aber auch eine Katze sein.“
Fritzchen: „Frau Lehrerin, was ist hart und trocken wenn man es reinsteckt, und klein und glitschig wenn man es rausnimmt?“
Da haut die Lehrerin ihm eine runter.
Fritzchen: „Richtig Frau Lehrerin, es könnte aber auch ein Kaugummi sein.“

Quelle: 28.2.2015 unbekannt