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Ist ein Schoko-Osterhase besser als ein Mann?

WARUM EIN SCHOKO-OSTERHASE BESSER IST ALS EIN MANN:

1. Du kannst ihn sogar vor deiner Mutter vernaschen.

2. Er befriedigt auch, wenn er weich ist.

3. Vernaschen dauert so lange, wie man will.

4. Man muss ihm hinterher nicht sagen, wie gut er war.

5. Du kannst problemlos mehrere haben-auch gleichzeitig.

6. Er macht zwar dick, aber nicht schwanger.

7. Seine Familie ist genauso sĂŒss wie er.

8. Es macht nichts, wenn man ihm auf seine NĂŒsse beisst.:-)

Freust du dich auf Ostern?

Quelle: unbekannt

Ostergedichte

Drei coole kurze Ostergedichte, natĂŒrlich zu Ostern 

Henne oder Ei?

Die Gelehrten und die Pfaffen
streiten sich mit viel Geschrei,
was hat Gott zuerst erschaffen
wohl die Henne, wohl das Ei!

henne oder ei
WÀre das so schwer zu lösen
erstlich ward ein Ei erdacht,
doch weil noch kein Huhn gewesen
darum hatŽs  der Has` gebracht!

Eduard Mörike (1804-1875)

Die Osterkuh

Ganz in der frĂŒh am Ostertag
Mach ich was ich im liebsten mag
Ich dreh mich drei mal noch im Bett
Dann steig ich ĂŒbers Fensterbrett

osterkuhDoch was seh‘ ich da am Gartenzaun
Ich kann kaum meinen Augen trauen
Da schmatzt vergnĂŒgt in aller Ruh
Eine dicke Osterkuh

Neben ihr mein Osternest
Zumindest noch ein kleiner Rest
Die HĂ€lfte hat sie schon verspeist
Worauf mir die Geduld bald reisst

Da kommt der Bauer angelaufen
Außer Atem, kann kaum schnaufen
Er klagt, das sei halt schon ein Mist
Dass Agate am liebsten Eier frisst

NÀchstes Jahr, lieber Osterhase, hör gut zu
Pass bloß auf mit der Osterkuh!

Philipp Hofmann

Die Regenbogenhand 

Ja Lukas, was hast du gemacht
Spricht seine Mutter aufgebracht
Die eine Hand rot, orange, gelb, grĂŒn
Die andere tut blau-lila glĂŒhen

Ach Mama, du musst vor Schreck
nicht sterben
Das kommt doch nur…
… vom Eier-FĂ€rben!

Philipp Hofmann

DCIM100GOPRO

 

Frohe Ostern wĂŒnscht loslachen.ch  

Die Legende vom Osterei

Es war einmal ein  Hase, ganz kuschelig klein und weich, der war an großen Taten arm, an TrĂ€umen war er reich.
Der hatte mit den anderen Hasen gar nicht viel zu tun, er liebte keine HĂ€sin – nein – er liebte nur ein Huhn.
Das Huhn war groß und braun und dick und war des Hasen ganzes GlĂŒck.
Er stand den ganzen Tag am Stall und sah es an – von ĂŒberall.
Und jeden Tag mußt® er sich fragen, warum er es nicht schafft zu sagen, was er ganz heftig doch empfindet, warum sie beide was verbindet.
Doch an dem Tag an dem er’s wollte, da war das Huhn nun nicht mehr da.
Er rannte rum und wĂŒnschte sich, er wĂ€r‘ ihm jetzt ganz nah.
Er suchte und suchte, doch  was er fand, war nur vom Huhn ein Ei.
Das nahm er sich und drĂŒckte es, da brach das Ei entzwei.
Er rannte gleich ganz schnell nach Haus und holte viele Farben, er klebte und beschrieb das Ei, das wurd‘ ein buntes Allerlei.
Das legte er ins Gras sodann, damit das Huhn es finden kann.
Jedoch das Huhn kam nicht zurĂŒck, der Hase sucht seitdem sein GlĂŒck.
Nun malt er unermĂŒdlich Eier bunt, verteilt sie auf der Erde rund.
Zu Ostern kommt er hier vorbei, verteilt in GÀrten Ei um Ei.
Die meisten finden Kinder dann und haben mĂ€chtig Spaß daran.
Damit hat er sehr viel zu tun, will aber doch nur eins – sein Huhn.
Und wenn du hÀltst ein buntes Ei ganz nah vor deiner Nase,
dann siehst du, dass ganz klein dort steht:
„Ich liebe Dich – Dein Hase“  

Quelle: unbekannt 05.04.2012