Archiv der Kategorie: Humor

Weil Lachen gesund ist

Ist ein Schoko-Osterhase besser als ein Mann?

WARUM EIN SCHOKO-OSTERHASE BESSER IST ALS EIN MANN:

1. Du kannst ihn sogar vor deiner Mutter vernaschen.

2. Er befriedigt auch, wenn er weich ist.

3. Vernaschen dauert so lange, wie man will.

4. Man muss ihm hinterher nicht sagen, wie gut er war.

5. Du kannst problemlos mehrere haben-auch gleichzeitig.

6. Er macht zwar dick, aber nicht schwanger.

7. Seine Familie ist genauso sĂŒss wie er.

8. Es macht nichts, wenn man ihm auf seine NĂŒsse beisst.:-)

Freust du dich auf Ostern?

Quelle: unbekannt

Kurs-Programm nur fĂŒr MĂ€nner:

„Hilfe fĂŒr Selbsthilfe – nur fĂŒr MĂ€nner“

ANMELDUNG bis 1. April

HINWEIS: Aufgrund von Schwierigkeitsgrad und KomplexitÀt der Inhalte werden pro Kurs nur 8 Teilnehmer akzeptiert

KURS A1
Wie schraube ich eine Zahnpastatube zu?
Schritt-fĂŒr-Schritt-Anleitung mit Power-Point-PrĂ€sentation
4 x Montag und Mittwoch 19.00-21.00 Uhr

KURS B1
Die Toilettenpapierrolle – Wechselt sie sich selbst?
Diskussionsgruppe
2 x Samstag 12:00-14.00 Uhr

KURS B2
Neue Techniken und Hilfestellung beim Urinieren – Anheben der Brille, Spritzervermeidung – GruppenĂŒbung
4 x Samstag 10:00-12.00 Uhr

KURS C1
Grundlegende Unterschiede zw. WĂ€schekorb und Fußboden – Folien und erklĂ€rende Graphiken –
3 x Samstag 14:00-16:00 Uhr

KURS D1
Der Weg des benutzten Geschirrs zur SpĂŒle – ist Telepathie eine Option?
Beispiele im Video
4 x Dienstag und Donnerstag 19:00-21:00 Uhr

KURS E1
Verlust der Fernbedienung an bessere HÀlfte = IdentitÀtsverlust?
Selbsthilfegruppe mit psychologischer Betreuung
4 x Freitag und Sonntag 20.00-22:00

KURS F1
Anleitung zum Auffinden von GegenstĂ€nden – Wie suche ich an den richtigen Stellen ohne das Haus auf den Kopf zu stellen und dabei rumzubrĂŒllen?
Offenes Forum
Montag 20:00-22:00

KURS G1
THEMA Gesundheit: Der Kontakt mit BlumenstrĂ€ußen fĂŒr die Liebste ist NICHT gesundheitsschĂ€dlich.
Vortrag – Freitag 20:00-22:00 Uhr

KURS H1
Wahre MĂ€nner fragen doch nach dem Weg – Praktische Anwendung im Rollenspiel vor Ort
Dienstag 17:00 Uhr, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben

KURS J1
Ist es genetisch ausgeschlossen, gelassen zu bleiben, wĂ€hrend SIE rĂŒckwĂ€rts einparkt?
Fahrtraining mit Videoanalyse
4 x Samstags 15.00-17.00 Uhr

KURS K1
Lebenshilfe – Grundlegende Unterschiede zwischen Mutter und Ehefrau
Rollenspiele und Lernprogramm auf CD-ROM
Dienstag 19:00-21:00 Uhr

KURS L1
DER IDEALE SHOPPING-BEGLEITER
Entspannungs-
ĂŒbungen, Meditation und Atemtechniken
4 x Dienstag und Donnerstag 18:00-20:00, Innenstadt oder Einkaufszentrum

KURS M1
Wie bekĂ€mpfe ich Vergesslichkeit bei Geburts-und Hochzeitstagen und anderen wichtigen Terminen? – Warum sollte ich anrufen, wenn ich spĂ€ter komme?
Elektroschock-Therapie- Sitzungen und Lobotomie (optional)
3 x Montag, Mittwoch und Freitag 19.00-21.00 Uhr (mit SMS-Termin-Erinnerung)

KURS N1
Herd und Backofen – Was ist was und wie nutze ich beides optimal?
VorfĂŒhrung der Firma V-Zug mit praktischen Übungen
Dienstag 20:00 Uhr, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben.

KURS O1
MĂ€nnerschnupfen – Umgang mit der Todesgefahr und psychologische Folgen…
Vortrag Samstag 10.00-17.00 Uhr

Nach Kursabschluss der jeweiligen Kurse und Teilnahme an allen Unterrichtseinheiten erhalten alle ĂŒberlebenden Teilnehmer Urkunden.

Bitte an andere MĂ€dels weiterschicken. 🙂 😉
Wenn du das nicht tust, passiert wie immer nichts, allerdings bringst du sie auch nicht zum Lachen. 🙂

Quelle: unbekannt, per Mail von einem Freund erhalten am 30.01.17

Zum vierten Advent


Die Schulbank drĂŒcken

TEIL 1.
Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
„Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“

Der Rektor: „Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.“

TEIL 2.
Gesagt, getan, und am nĂ€chsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. „Uwe,“ sagt der Direktor, „es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest…

TEIL 3.
….gehst du zurĂŒck in die erste Klasse und benimmst dich!“
Uwe nickt eifrig.
Rektor: „Wie viel ist 6 mal 6?“
Uwe: „36.“
Rektor: „Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?“
Uwe:“Berlin.“
Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin: „Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug fĂŒr die dritte Klasse.“

Lehrerin: „Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?“ Rektor: „Bitte schön.“
Lehrerin: „Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?“
Uwe, nach kurzem Überlegen: „Beine.“
Lehrerin: „Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?“…

TEIL 4.
…Der Rektor wundert sich etwas u?ber diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: „Taschen.“
Lehrerin: „Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?“
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: „Die Hand geben.“
Lehrerin: „Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?“
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: „Kaugummi.“
Lehrerin: „Wo haben die Frauen die krausesten Haare?“ Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan:“In Afrika!“
Lehrerin: „Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?“
Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt: „Zur Brieftasche.“
Lehrerin: „Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit ‚F‘ anfa?ngt, mit ‚N‘ aufho?rt und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!“
Dem Rektor stehen die Tra?nen in den Augen. Uwe u?berlegt einen Moment und antwortet dann freudig: „Feuerwehrmann!“

Rektor: „Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich ha?tte die letzten sieben Fragen falsch beantwortet …“

Frohe Weihnachten.

Das Wichtigste im Leben ist…

„Als ich 5 Jahre alt war, sagte mir meine Mutter immer, dass das GlĂŒcklich sein das Wichtigste im Leben ist.
Als ich zur Schule ging, fragten sie mich, was ich werden wolle, wenn ich erwachsen bin.
Ich schrieb „glĂŒcklich“ sein.
Sie sagten mir, dass ich die Aufgabe nicht verstanden habe, und ich sagte ihnen, dass sie das Leben nicht verstanden haben.“

Zitat: John Lennon