Archiv der Kategorie: Eigene Geocache

Loslachen hat auch ein paar versteckte Schätze.

Erfolgreicher CITO in CHUR

Der 2. CITO-Event in Chur hat am 29.4.2017 stattgefunden. Auch wenn wir am Anfang skeptisch waren, ob ein paar Leute zusammen kommen, da die Anmeldungen nur tröpfchenweise hereinkamen, standen schlussendlich 56 Leute parat.

Auf dem Spielplatz an der Rheinpromenade bei Haldenstein begrüsste Andrea Deflorin von der Stadt Chur die motivierte Truppe. Antonio erklärte kurz den Ablauf und schon waren die ersten, ausgerüstet mit Abfallsäcken und Greifzangen, weg.
Antonio und Andrea Deflorin nahmen einen Teil der Leute mit, damit sie vom Rossboden her starten konnten.

Silvia packte derweil die Esswaren für den anschliessenden, gemütlichen Teil aus und bereitete alles vor. Hab ich schon gesagt, dass es auch mit dem bestellten Wetter hervorragend geklappt hat?

 

In den Tagen zuvor hat es geregnet und geschneit, erst pünktlich auf den Samstag wurde es trocken und sogar die Sonne schickte uns viele wärmende Strahlen.Um 10:00 Uhr war Antonio auch wieder zurück, Andrea Deflorin hatte sich bereits verabschiedet und wir wurden langsam nervös. Wann sollen wir mit dem Einfeuern beginnen? Wann werden die Leute zurück sein? Um 10:15 Uhr begannen wir langsam einzuheizen.

Ca. um 11:00Uhr trudelten die ersten Abfallsammler wieder auf dem Spielplatz ein und so konnten wir die Würste zum Schwitzen bringen. Ein Grüppchen nach dem anderen kam dazu bis dann schlussendlich alle wieder beisammen waren.

Wobei, die einen mussten schon etwas früher wieder weg, aber die Gruppe war noch immer riesig. Jeder suchte sich ein Plätzchen auf dem tollen Areal und konnte sich am Buffet bedienen und eine Wurst krallen.

So im warmen Sonnenschein war es richtig gemütlich und die Stimmung war auch super. Wobei, ady73 hier Antonio etwas beichten will, dabei schaut es bei ihm gar nicht nach beichten aus.

Als er dann den ganzen Mut zusammen hatte, gestand er ihm, dass sie nun genau gleich viele FTFs auf ihren Konten haben. Tja… das ist doch cool 🙂

Erst so um 15:00 Uhr machten sich auch die letzten Geocacher, zu denen auch wir gehörten, auf den Heimweg.
Dafür, dass vor acht Monaten genau an der gleichen Strecke schon ein CITO stattgefunden hatte, wurde recht viel Abfall gefunden und eingesammelt. Vier Fahrräder (oder Teile davon), ein Töfflirahmen und fast 2 Container Abfall war die Bilanz.

Herzlichen Dank an all die fleissigen Helfer und Helferinnen, die sich Zeit genommen haben den Abfall anderer Leute aufzulesen, ihr seid wirklich super!!!

Auch ein herzliches Dankeschön geht an die Stadt Chur, die uns Speis und Trank zur Verfügung gestellt hat. Wir schätzen die gute Zusammenarbeit mit der Stadt sehr, sei es für solche Anlässe, wie auch für die Offenheit, dass wir unsere Geocaches in der Stadt verstecken dürfen.

 und bis zum nächsten Mal 

Warum wir immer noch Geocaches verstecken

Mittlerweile cachen wir seit dem 13. April 2011 und machen das immer noch sehr gerne.
Gefunden haben wir ausser sehr vielen tollen Erlebnissen und etlichen neuen Cacherkollegen, mehr als 7’300 Logbücher  🙂
Selber haben wir 208 Caches versteckt und es hat noch immer kein Ende. Im Moment haben wir einen Cache, der ziemlich aufwändig ist und ich schon seit Monaten immer wieder mit kleineren Schritten vorankommt. Zum Glück hatte ich für die Programmierungsarbeiten einen Kollegen.
Etwa fünf weitere Ideen und angefangene Projekte liegen zwischen Schlafzimmer-Wohnzimmer-Keller und Garage bereit.

Aber was der eigentliche Grund für diesen Blogeintrag ist, sind die zahlreichen tollen Kontakte mit Cachern von nah und fern, coole Fotos, den einen oder anderen Favoritenpunkt und die Logeinträge, welche ich immer alle lese.
Ich freue mich immer wieder, wenn der Cacher uns an seinem Erlebten mit dem Logeintrag teilhaben lässt und viele Male wird ein Schmunzeln (manchmal auch ein schelmisches Grinsen) auf die Lippen gezaubert und wenn man dann auch noch einen Eintrag wie der unten zitierten bekommet, ist das mehr als nur eine Ehre und motiviert um weiter zu machen.

Und während ich den Besuch Revue passieren lasse, steht bereits jetzt fest:
das war zwar meiner erster, aber definitiv nicht mein letzter Besuch in Chur.
Ich habe Chur als interessante Stadt mit einer wunderschönen Altstadt kennen gelernt. Dabei geholfen haben vor allem die zahlreichen, verschiedenen Caches unterschiedlicher Owner. Aber vor allem die ideerenreichen Caches von loslachen.ch!

Bisher sind mir einige tolle Caches begegnet, originell und lustig. Aber die Tradi’s, Multi’s und Mysteries, die ich in dieser kurzen Zeit von loslachen.ch kennenlernen durfte waren einfach nur top!
Man merkt wirklich, wie sehr sich der Owner Gedanken macht und die Cachertugend “Wenn du einen Cache versteckst, überlege Dir genau, warum du anderen diesen Ort zeigen willst. […]“ beherzigt. Sei es für die „Weisst Du was ich war?“-Reihe oder die unterschiedlichen (umfangreicheren) Multi’s und Mysteries.
Es gibt immer eine kleine Besonderheit und wenn man sich am Final schon am Ziel glaubt, ins Logbuch eintragen zu können, hat der Owner noch eine Raffinesse parat.
Ich kann mir den Owner förmlich vorstellen, wie er in seiner Bastelstube sitzt, an Ideen feilt und mit einem verschmitzten Grinsen, die Feinheiten seiner Ideen in die Tat umsetzt.
An dieser Stelle noch einmal ein riesengrosses Dankeschön von A. an A. für unglaublich schnelle und freundliche Hilfe sowie tolle Caches, die mich nicht nur einmal zum Schmunzeln gebracht haben. Genau solche Ideen und die passende Umsetzung sind es, die unser Hobby so toll machen!
Das persönliche i-Tüpfelchen war dann auch, dass ein Cache von loslachen.ch wahrscheinlich eher unbewusst einen Zusammenhang zu einem meiner liebsten Filme herstellt. Und es ist nicht der Cache, der am offensichtlichsten erscheint.

Bei diesem Multi, der einige schöne Gebäude der Stadt näherbringt, hatte ich beim Ermitteln der Koordinaten einen Fehler drin. Um welche Station es sich handeln musste, war mir eigentlich schon während der Runde klar, denn es hätte nicht zur Sorgsamkeit des Owners gepasst, eine potentielle Station in zwei Caches zu verwenden. Später war dann auch klar warum: wenn ich zu dicke Wurstfinger habe, um die Koordination korrekt ins GPS einzugeben, kann das ja auch nix werden.
Mit den korrigierten Angaben gab der Checker dann auch grün.
Am Nullpunkt musste ich dann ein paar Spaziergänger-Muggel abwarten und freute mich wie Bolle auf das Logbuch. Ein schönes freches Versteck!

Das war zwar vorerst der letzte Cache von loslachen.ch, aber heute ist nicht alle Tage; ich komm wieder, keine Frage!

Ich wünsche allen weiterhin viel Spass beim Cachen mit vielen tollen Caches, Erlebnissen, Begegnungen und möglichst wenigen Didn't find it Didn’t find its, dafür um so mehr   Found it Found its.

Unter anderem kann man auf dem Foto ein paar unsere Verstecke sehen. (Natürlich nicht alle) 😉

Zweiter CITO in Graubünden: CHUR

Was bedeutet CITO?

„Cache In – Trash Out“ also „Cache/Dose rein, Müll raus“ ist ein weltweit verbreiteter Event-Cache.
Gemeint ist damit, dass man den Müll, der leider oft in der Natur zurückgelassen wird, und über den man beim Geocaching häufig stolpert, einsammelt und umweltgerecht entsorgt.

Chur hat seinen zweiten CITO

Auch dieses Jahr wollen wir der Stadt Chur, als Dank dafür, dass wir dort Caches verstecken dürfen, einen CITO organisieren. Da es der zweite dieser Gattung ist, ging das organisieren etwas einfacher.

Termin: Samstag, 29. April 2017
Anmeldung bis Mittwoch 26. April 2017 nur unter: Zweiter CITO in Graubünden: CHUR

Aus organisatorischen Gründen muss die Stadt Chur bis zum Anmeldeschluss wissen, wie viele Personen am CITO teilnehmen (BITTE BEI DER ANMELDUNG ANZAHL PERSONEN ANGEBEN).
Ein Mitarbeiter der Stadt Chur wird uns zur Seite stehen und es stehen zwei Container bereit mit denen dann am Schluss den gesammelten Abfall abtransportiert wird.

Ablauf:
08:30 Uhr: Zusammenkunft. Fassen der Abfallsäcke (werden zur Verfügung gestellt)
08:40 Uhr: Gruppenweise auf Sammeltour am Rheinufer entlang. (Wegstrecke: Haldenstein-Chur und ev. Chur-Felsberg)
11:15 Uhr: Rückkehr an die Ankerkoordinaten, verladen des Mülls.
11:15 Uhr: Logbucheintrag.
11:30 Uhr: Ende des Arbeitseinsatzes.
Ab 11:30 Uhr: Grillplausch, es gibt Getränke und Verpflegung (von der Stadt Chur organisiert).

Bitte nehmt folgende Sachen selber mit:
-Arbeitshandschuhe
-Gutes Schuhwerk
-Dem Wetter angepasste Kleidung (der Anlass wird bei jedem Wetter stattfinden)
-Ev. Müllgreifer wenn vorhanden
-Getränke für unterwegs
-Zeckenspray
-Besteck, Teller und Becher

Wer etwas zum Dessertbuffet beitragen möchte, darf das gerne tun. (Achtung, keine Kühlmöglichkeit)

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und jede Haftung wird abgelehnt.
Anmeldung erfolg nur unter: Zweiter CITO in Graubünden: CHUR

loslachen.ch - optional

5. Schlittelplausch mit Fondue in da fideriser Heuberga

Am 11.2.2017 war Vollmond und passend dazu fand an diesem Abend unser alljährlicher Geocaching Schlittelplausch statt.
Als wir um 16:30 Uhr in Fideris angekommen sind, wurden wir schon von einigen abenteuerlustigen Schatzsuchern erwartet. Wie von uns empfohlen, hatten einige sich in Warnwesten gewickelt, so dass die Gruppe leichter zu erkennen ist.
Nachdem wir an der Kasse das Malör mit dem Preis bereinigt hatten, warteten wir auf die Busse, die uns in die Heuberge chauffieren werden.

Alle Angemeldeten kannten wir nicht, doch das war nicht weiter schlimm, denn jeder kannte uns und so gelangte jeder, der wollte zu unserer Gruppe. Auf dem Weg nach oben, wäre fast ein Unfall passiert. Es war so knapp, dass der Dunkelhäutige, den es fast erwischt hätte, fast bleich geworden ist und das braucht doch einiges, oder?
Oben, also unten von oben (Heuberge, nicht Arflina 😉 quartierten wir uns ins gemütliche Restaurant ein. Diesmal fand auch jeder ein Plätzchen und schon bald stand das Fondue auf dem Tisch. Lecker wie noch nie! Ob es am, von Riepichiep zugegebenen Schuss Weizenbier, oder am Pfeffer, oder an den anderen beigefügten Gewürzen gelegen hat, das bleibt wohl ein Geheimnis. Jedenfalls putzten wir die Käsesuppe in rekordverdächtiger Zeit weg. Nein, Choitschgi hatte es nicht im Fondue, der sass neben mir, und das war auch besser so 😉 und auf der anderen Seite waren die M&Ms. Solche hätte ich zwar auch gerne gegessen, aber da sie nicht aus Schokolade waren, liess ich das bleiben.
Ach ja, da Phil59 nicht da war, übernahm Riepichiep die Aufgabe, die Owner abzufüllen. Bei ihm gab’s einfach Röteli statt Quittenschnapps, merci an dieser Stelle.

Nach dem obligaten Röteli versammelten wir uns zum Gruppenfoto. Das Wetter war himmlisch, kein Regentröfli kam vom Himmel (denn sie hatte ja abgesagt 😉 . Wie bei 1001 Nacht leuchtete der Vollmond uns den Weg und so machten wir uns startklar. Lostwingsfrau nahm den Bus, da sie dem mehr traute als den Schlitten. Die anderen nahmen ihren Göggel unter den Hintern. Mountain gab das Startzeichen und schon konnte es losgehen.

Luagsh eifach, dasses di nit vom Schlitta haut, denn die Piste war gut und schnell! Da hatten die Mitarbeiter der Heuberge echte Arbeit geleistet, denn ich denke nicht, dass die Natur alleine für die schneebedeckte Strasse verantwortlich war. Gut gemacht, danke!

Leute mit einem wöschbärbuch hatten die Kondition bis zur Kurve 4 durchzuschlitteln. Wir haben Tullus noch etwas angestossen auf dem Weg. Sorry, hoffe, dass es keine negativen Nachwirkungen hatte. Seine Kollegen waren wohl weit voraus. Die haben sogar die Kurve 4 verpasst. Dort musste eine Pause eingelegt werden, denn dies war ein guter Platz für den Kopfstand. Als es darum ging mitzumachen, waren plötzlich alle erkältet. Seltsam, wie schnell das geht. Ein paar Mutige nahmen den Helm vom Kopf und drückten ihr Haupt in den kalten Schnee. Naja, die meisten davon machten einen Purzelbaum. Nur luagsh und loslachenmann konnten sich in einem bananenartigen Kopfstand duellieren. Da sie nicht mehr aufhören wollten und dokfrank aus lauter Langeweile nichts besseres einfiel, als den Sportlern Schneeballen ins Gesicht zu werfen, durften die beiden sich beide als Sieger küren und das Blut wieder in die Beine fliessen lassen. Luagsh bekam für seine Meisterleistung einen Coin, der von x_uwe_x (die x sind Variablen, die beliebig ersetzt werden können, habe ich gelernt 😉 spendiert wurde, danke dafür (auch für die anderen Coins).

Etwas muss ich nun doch noch loswerden. Was mich unglaublich nervt (ja ich weiss, inzwischen wissen alle, dass ich den Event nicht mag, ein bisschen hat es auch mit der folgenden Tatsache zu tun) ist, dass einige Leute unserer Truppe nicht überlegen, wo sie sich bei den Pausen hinstellen. Auf der Piste stehenzubleiben ist sehr gefährlich, denn wenn man umgefahren wird kann das ziemlich böse enden. Zudem gehört die Piste nicht nur uns, es hat auch noch andere Schlittler da, die gerne nach unten wollen. Wir mögen es ja auch nicht, wenn uns jemand mitten im Weg steht, zumal das Bremsen auch gar nicht immer so einfach ist. Also, tut mir den Gefallen und merkt euch dies, um mir die nächsten Events nicht ganz so schwer zu machen        (oder meinen Nerven). Denn um ehrlich zu sein, meine Nerven leiden nicht aus Angst um mich, sondern um die Angst, dass einem von euch etwas passieren könnte.
Um so erleichterter war ich dann als alle heil unten angekommen waren. Danke an Mountain und Fantasy, dass ihr als Besenwagen alle eingesammelt und runtergewischt habt 😉

Da es den Ritterhof nicht mehr gibt, waren wir froh, in der Sagi noch einen Schlummertrunk zu bekommen. So konnten wir den Abend gemütlich ausklingen lassen und die meisten freuen sich wohl schon auf den nächsten Schlittel-Fondue-Plausch. In dreihundertundeinpaarzerquetschten Tagen wird es dann (vielleicht) wieder so weit sein. Bist du dann auch wieder dabei? Na hoffentlich doch!

Schön, dass ihr alle dabei wart!
Hier noch ein paar Eindrücke als Erinnerung 🙂

 

Im Winter geocachen mit Wandern

Was soll man denn dazu sagen, eigentlich nicht viel, denn die Fotos sprechen ja für sich.
Am Donnerstags-Geocachehock wurde von meinem Kollegen ady73 und mir beschlossen, dass man am Samstag eigentlich noch etwas unternehmen müsste. Das Wetter versprach traumhaft zu werden.
Ich wollte unbedingt mit ihm ein paar Höhlen rekognoszieren gehen, doch er beharrte auf eine Wanderung zum Mittlerspitz ( GC4VNRJ ) und Mittagsspitz ( GC52C4R ).
Auf dem Mittlerspitz ist ein Cache von uns, loslachen.ch, vor fast genau 3 Jahren gelegt worden. Also wäre das doch grad noch ein Grund mehr eine Cachekontrolle zu machen.

Klar war, dass wir relativ früh aufbrechen müssen, weil dieses Unterfangen ca. 7-8 Std. in Anspruch nehmen würde. Wir hatten beide am Abend noch eine Verabredung.
Ich war mit meinem Schatz bei Jürg und Sandra um 18:00 Uhr zum z`Nacht eingeladen und Ady hatte sonst ein Date 😉
Am Freitagabend habe ich noch mit Jürg telefoniert und da hat er natürlich mitbekommen, dass ich zum Mittlerspitz spazieren will. Ich sagte ihm bloss, „wenn du auch cho wetsch, denn chasch jo zwei Stund nach üs starta und denn simmer sicher glichziitig doba“  🙂

Heute morgen holte ich dann Ady ab und Punkt 9:00 Uhr sind wir von der Lutziensteig gemütlich losgewandert.
Bald zeigte sich auch die Sonne und die Temperaturen erlaubten ein Tenuewechsel auf T-Shirt.

   

Immer wider machten wir kurze Fotostops. Plötzlich kam eine WhatsApp von Jürg „herrliches Wetter heute, bei der Mühle bist du auch schon vor Jahren rumgeklettert“
Hmmm… ich schenkte dem noch wenig Beachtung, sagte aber zu Ady… „muasch luga, der Jürg holt üs sicher bald ii“ 🙂

Als wir dann beim Brunnen in Matan angekommen waren, kam das nächste WhartsApp von Jürg: “ dort in der Verlängerung vom Brunnen rauf, ist kürzer“ !!!

Jetzt war mir klar, Jürg ist nicht hinter uns, sondern bereits auf dem Mittlerspitz.
Na bravo… und wir konnten ihn auch von da aus sehen, doch er war nicht alleine, nein, auch Sandra war oben!
Irgendwie war es nun fertig mit der Gemütlichkeit 😉 Wir fühlten uns zum einen beobachtet, zum andern etwas gehetzt 🙂

Nach einer Zwischenverpflegung mit Oviguatzli und Valserwasser ging’s weiter, und nein, wir haben nicht den kürzeren Weg genommen, den haben wir für den Rückweg aufgespart, denn da gab es noch einen Cache zu holen.

Als wir nach ca. 30 Minuten in Sichtweite der beiden waren, schienen sie sich gerade zum Abmarsch bereit zu machen!
Das war auch so, denn sie waren überzeugt, dass wir immer noch beim Brunnen verweilen würden.
Sie erblickten uns dann im letzten Moment noch und waren dann so lieb uns doch noch zu begrüssen 🙂

Natürlich aber erst nach dem Ady den Mittlerspitzcache von uns gefunden hat und ich mich über den einwandfreien Zustand vom Cache überzeugen konnte. 🙂

Nach ein paar Gipfelfotos, Plaudereien und einer Krisensitzung, ob wir nun den Übergang zum Mittagspitz wagen sollen oder nicht, verabschiedeten sich Sandra und Jürg von uns, denn Sandra musste noch z’Nacht  für uns einkaufen!
Die zwei düsten los als ob sie von einem Vespinäscht verfolgt werden und schon bald waren sie weit unten im Wald verschwunden.

Ady und ich einigten uns, den Mittagspitz dieses Mal nicht zu besuchen. Zu unsicher und zu gefährlich den Grad zu überqueren. Ausserdem war unsere Zeit ja auch begrenzt.
Also verspeisten wir erst mal gemütlich unseren mitgebrachten Proviant.

Danach traten auch wir den Rückzug an.
Kaum gestartet, kam uns ein hübsches, junges, rothaariges Fräulein zügig entgegen.
Kurz vor uns sagte sie zu mir: „en gruass vom Jürg und falls ich noch auf dem Gipfel sei, ich solle den Arsch bewegen sonst gäbe es kein z’Nacht“ 🙂
Ich fragte sie: „und er hat dir sicher gesagt du sollst das dem Glatzkopf ausrichten, stimmt’s? “
Sie nickte nur lachend 🙂 Typisch Jürg… 😉
Nach einem kurzen Schwatz verabschiedeten wir uns von der Aargauerin und steuerten den ersten Cache von ET_SETI an, Guck mal_2 ( GC533F8 )
Dieser war nicht so einfach zu finden, obwohl wir uns sicher waren wo er stecken (hängen) müsste.
Als wir ihn dann endlich viel zu hoch in dem Baum gefunden hatten, kam die nächste Überraschung; das Logbuch total durchnässt und keine Chance unsere Namen da reinzuschreiben.
Ich hatte ein Logbuch dabei, wir haben es ersetzt und dem PETling auch gleich einen neuen Deckel gespendet. Der durchnässte und schon schimmlige Bleistift wurde entfernt. Mit verkratzen Armen und Glatze (also eine Glaztze hatte ich schon vorher, aber verkratzt war sie erst nachher) ging’s nun abwärts Richtung Tal.
Bei Guscha haben wir dann den alten Sprecherweg genommen,

welcher uns noch zu drei weiteren Caches führen sollte: Qual der Wahl ( GC6K0Q0 )  diesen haben wir erst etwas am falschen Ort gesucht, doch bald hatte ich das Dösli in den Händen.
Weiter ging es zur Verschnaufpause ( GC6K0P1 ) aber nicht für Ady, er hatte seine Wanderstöcke oben am Wegrand deponiert und ist runter zum 0 Punkt gestiegen, hat den Cache aber nicht gleich gefunden, ich sah dass der Weg unten gleich weiter geht und meinte zu Ady, „schad hesch dini Stöck nit mit gnoh, dört unna got dä Weg wiiter“
Tja, so marschierte er wieder rauf und ich nahm den Cache aus seinem Versteck 🙂
Jetzt watete nur noch ein Büxli auf uns, das wurde vor uns zwei Mal nicht gefunden. Na dann sind wir mal gespannt!
Schon bei der Wahl, welche Kurve bei welchem Weg gemeint war, stellte sich als schwerer raus als gedacht, denn unser 0 Punkt war genau zwischen drin.
Wir suchten sehr lange und nicht mal zwei Telefonjoker konnten uns zu einem Eintrag im Logbuch verhelfen. Jonu… also gibt es hier einen DNF.

Wir waren beide froh, dass wir bald wieder bei unserem Auto waren.
Schön war’s!

Das Znacht bei Jürg und Sandra haben mein Schatz und ich genossen.
Wie Ady’s Date gelaufen ist, weiss ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, vielleicht schreibt er es ja unten in einen Kommentar? 😉

Vielen Dank Ady für den coolen Tag. Eva, die eigentlich auch mitkommen wollte, wünschen wir alles Gute und die Wanderung mit dir werden wir nachholen. (Wie es hätte sein können siehst du auf dem Foto) 😉

Danke auch an Sandra und Jürg für die coole Überraschung auf dem Gipfel und den kurzweiligen Abend mit dem feinen Znacht:-)

Zum Schluss wie fast immer ein Zusammenschnitt auf dem YouTube-Kanal von loslachen.ch

Wenn es für ein TB-Eintrag Zaunpfähle braucht

Eine wahre Geschichte, welche zeigt wie manchmal ganz einfache Dinge erwachsene Leute, ok Geocacher, fast zum verzweifeln bringen.
Danke für die Erlaubnis den Text hier zu veröffentlichen 🙂
Loslachen.ch auf Reisen (TB74DNE)

Zitat:
Der Wink mit den Zaunpfählen

Nach einem gemütlichen Donnerstag-Hock im Restaurant Brauerei stehen wir auf dem Parkplatz.
Das traditionelle Händeschütteln vor dem nachhause fahren wird durch eine Bemerkung von meinem Sohnemann buendner89 unverhofft von der Gegenwart in die Zukunft verlagert.

wink-zaunpfahlDa stehen wir doch einmal mehr um das neue CM von loslachen.ch und bestaunen die coole Benzinschleuder aus dem Hause Mercedes, als buendner89 fragt: „Was ist denn das“?
Was meinst Du? Fragte ich… Ja das! Was Das? Ja eben das dort!!

Ich konnte in der Dunkelheit nichts Auffälliges erkennen und war der festen Überzeugung, dass uns mein Stammeshalter verarschen will.

Auf Geheiß von loslachen.ch Mann (Zaunpfahl 1) nähert sich buendner89 dem vierräderigen Fortbewegungsmittel und schaute sich das Ganze von Nahem an…

Da scheint tatsächlich was zu sein… grosses Rätselraten zwischen meinem Sprössling und mir.
Nun will ich mir das Etwas mal mit einem Digitalen Hilfsmittel sichtbar machen.
Bewaffnet mit meinem wasserdichten und stossfesten Samsung Galaxy S5 welches von allen IPhone Besitzern beneidet wird, halte ich mit der Cam darauf und blitze das Undefinierbare von Nahem.

Durch meine Unfähigkeit wurde aber nix aus dem „Licht ins Dunkel“ bringende Foto, was ich resigniert in mitten aller hämisch grinsenden Anwesenden feststellen musste…
Mein zweiter Blitzversuch klappte dann und ich konnte der Gruppe stolz mein Messerscharfes 16 Megapixel Galaxy S5 Bild unter die Nase halten, ohne zu erahnen was sich da auf dem grossen und mit Panzerglas versehenen Display präsentiert…

Auch durch zwei weitere Winke mit Zaunpfählen reagierten die grauen Zellen von Sohn und Vater nicht.
Erst als loslachen.ch einen weiteren Zaunpfahl nimmt und ihn uns um die Ohren schlägt, machte es „KLICK“ in meinem Kopf.

So genial die Idee!! Auf das wäre ich nie gekommen… wobei bei loslachen.ch sollte man eigentlich wissen; nichts ist unmöglich

Nach dem grossen AHA-Erlebnis, fotografierte ich den Code von dem kreativ gestalteten TB und musste über meine Blindheit selber lachen.
Vielleicht hatte ich die Tomaten von mountain-fantasy’s Walliser Toast auf meinen Glugschern…
Aber ohne die Zaunpfähle wäre ich wohl 101 Mal an dem TB vorbei gegangen ohne das geringste zu Checken…

Bin ja schön gespannt, wer als nächstes hier ein Log macht…
Vielen Dank an die loslachen’s.ch für diesen speziellen TB, wo man sich sogar …. kann!!

Also bei euch wundert mich gar nichts mehr! So schön fies!

Liebe Grüsse aus Bonaduz
büpo

Zitat ende

Der 5. Geocache – Schlittelplausch mit Fondue ist Online

Schon zum 5. Mal organisiert loslachen.ch den Geocaching  Schlittelplausch mit Fondue in Fideris. Jedoch ist es mit diesem hier der 8. Event 🙂

2005 2009 2010 2012 2013 2014 2015 2016

Es soll, wie immer ein gemütliches Zusammensein mit viel Spass und Action lange in unserer Erinnerung bleiben.

25e9ad19-c1fd-48b1-8227-3aae088b9e35_lEin Saal und der Bustransport für ca. 50 Personen ist bereits reserviert, wenn die Anzahl Anmeldungen vor dem 04. Februar 2017 erreicht wird, entfällt der Anmeldeschluss.
Wer sich danach noch anmeldet, ist für seinen Transport und einen Sitzplatz selbst verantwortlich.

1. Der Event ohne Schlittelspass und Fondue:

N 46° 52.111′ E 009° 43.826′

  • Der Event findet an den oben angegebenen Koordinaten am 11.02.2017 von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr statt.
  • Ein Bus fährt um 17.15 Uhr ab Fideris Sagerei bis ins Berghaus Heuberge – Retour Fr.19.-
  • Natürlich ist eine Konsumation im Berghaus Heuberge freiwillig und ist keine Bedingung!

2. Für alle die das volle Programm wollen (freiwillig):

Was ist inbegriffen? Was kostet’s?

  • Leistung: 1 Bergfahrt ab Fideris, Fondue à discretion mit Brot und Birnen im Berghaus, 1 Röteli.
    Als Alternative zum Fondueplausch gibt es die Möglichkeit *Schnitzel-Pommes* Fr. 21.50 oder **Ofenkartoffel** gefüllt mit Kräuterquark und Käsestreifen für Fr. 15.00 zu bestellen. Diese sind jedoch nicht als Paket erhältlich (Bergfahrt separat bezahlen!)
  • Kosten: Pauschal Fr. 48.- pro Person (Kinder Fr. 32.-) Für Kinder natürlich ohne Schnaps, dafür mit einem Sirup oder ähnlichem Getränk.
  • Schlittenmiete ist separat zu bezahlen Fr. 14.-
  • Treffpunkt: 16:30 – 17:00: Jeder holt und bezahlt sein Ticket in Fideris selber. Am Schalter mitteilen, dass ihr zur Gruppe „loslachen.ch“ gehört (eventuell Schlitten dazu buchen falls kein eigener dabei).
  • Pünktlich um 17:15 Uhr startet die gemeinsame Fahrt mit dem Bus in die Fideriser Heuberge (Berghaus Heuberge). Dort kann dann der Foundueplausch à discrétion losgehen bis der Käse zu den Ohren rausschaut.
  • Danach heisst es Schlitten fassen und vielleicht in Begleitung des Vollmondes die 12km nach Fideris unter den A….. hmmm… die Kufen zu nehmen! Natürlich sollte es auch dieses Jahr einen Zwischenhalt mit der legendären Kopfstand-im-Schnee Showeinlage von loslachen.ch Mann geben. Mitmacher willkommen und erwünscht, wir sind doch keine Sissis oder?

MITNEHMEN

Hunger, Gute Laune, warme Kleider, Helm, Rückenschutz, Stirnlampe, evtl. Schlitten.

Hier geht es zur Anmeldung

Wir freuen uns.

Erster CITO in Chur und unser 7000ster Geocachefund

Am 17.9.2016 hat der erste Geocaching CITO Event in Graubünden stattgefunden.

CITO Chur GR

Der Wetterbericht machte uns an den Tagen davor ganz schön Bauchweh (und das, obwohl wir doch Petrus extra eine SMS geschickt hatten), so dass wir das anschliessende Grillieren etwas umplanen mussten, damit wir wenigstens dort im Trockenen sein können. Wenn schon so viele Leute bereit sind freiwillig zu arbeiten, und diese von überall her kommen (Basel, Schaffhausen, Prättigau, Chur und Umgebung, Fünf Dörfer, Maienfeld, Domleschg, Oberland, usw …. ja sogar aus Belgien gab es Teilnehmer. Nicht zu vergessen Eventmuffel wie ady73), dann wollen wir sie nicht im Regen stehen lassen.

Trotz vorgängiger Sturm- und Hochwasserwarnung, regnete es nicht, als wir um 7:00 Uhr aufstanden. Ob es so bleiben wird? Nervös tuckerten wir nach Chur, wo Antonio einen Bus holte, um einen Teil der Gruppe zu verschieben, während Silvia am Nullpunkt die Stellung hielt. Noch immer regnete es nicht. Auch nicht, als die Leute dann langsam eintrudelten. Antonio begrüsste die motivierte Aufräumtruppe und auch Andrea Deflorin von der Stadt Chur richtete sich an die Menschenmenge. Reto Gruber vom Werkhof hatte schon bedenken, dass seine Leute zu wenig Arbeit haben könnten, wenn so viele Freiwillige ihnen unter die Arme greifen. Trotzdem verteilte er fleissig Abfallsäcke und Greifzangen. Bevor die Meute ans Rheinufer gelassen wurde, haben wir noch gemeinsam für Mo06 „Happy Birthday“ gesungen, denn sie durfte an diesem Tag ihren 10ten Geburtstag feiern und dafür hat sie sich die Teilnahme am Event gewünscht. Was für eine tolle Idee!

antonio-aerni-silvia-rieder-cito-6 reto-gruber-am-start3 am-start-2 am-start

Nachdem alle eifrig losgezogen waren, konnte Alligator88 den Logposten beziehen. Dazu wurde Tisch und Stuhl hingestellt und das Logbuch, bestehend aus einem Abfallsack, machte es sich darauf bequem (also auf dem Tisch, den der Stuhl wurde für den Bewacher gebraucht) 😉

der-logbuchbewacher

Silvia düste wieder nach Hause um dort alles für die anschliessende Grillparty vorzubereiten. Antonio brachte zwischendurch die von der Stadt Chur gesponserte und organisierte Verpflegung (vielen Dank dafür!) nach Trimmis.

Bei der Aktion wurden einige Kilos Abfall eingesammelt, welche von Andrea Deflorin und Antonio zum Werkhof gebracht wurden. Wahnsinn, wie viel Müll da zusammengekommen ist (da im Werkhof reger Betrieb herrschte, fehlte leider die Zeit, all die Säcke zu wiegen. Wäre interessant gewesen).

der-chef-mit-kehricht noch-mehr-abfall kehricht-2 abtransport na-sowas

Um ca. 11:40 Uhr kamen die ersten in Trimmis an und Plausimann (der wohl noch immer nicht genug von der Arbeit hatte) stellte sich gleich an den Grill, der mit Bratwürsten und Servelats belagert wurde.

plausi-der-grillmeister

Leider hatten nicht alle ihr Geschirr und Besteck mitgebracht, so wie das eigentlich vorgesehen gewesen wäre und so mussten wir halt das verteilen, was wir alle gemeinsam noch zusammenkratzen konnten. Geocacher sind ja bekanntlich soziale Menschen und so kam jeder zu den notwendigen Hilfsmitteln zum Essen.

auch-gaeste Essen-und-trinken Zusammensein die-grillparty

Wir haben es sehr genossen mit euch diesen Tag zu verbringen und danken euch herzlich, dass ihr alle gekommen seid um Abfall zu sammeln und mit uns unseren 7000sten Fund zu feiern!

das-dessertbuffet Das CITO Logbuch

 Bis zum nächsten Mal.

Erster CITO in Graubünden: CHUR

 Was bedeutet CITO?
„Cache In – Trash Out“ also „Cache/Dose rein, Müll raus“ und ist ein weltweit verbreiteter Event-Cache.
Gemeint ist damit, dass man den Müll, der leider oft in der Natur zurückgelassen wird, und über den man beim Geocaching häufig stolpert, einsammelt und umweltgerecht entsorgt.

1c44a31c-4ab8-4205-965c-a6f7341e3eeb_l

Chur hat seinen ersten CITO
Schon seit Längerem wollten wir in der Stadt Chur als Dank dafür, dass wir dort Caches verstecken dürfen, einen CITO organisieren. Dies gestaltete sich gar nicht so einfach, daher dauerte es eine Weile, bis alles organisiert werden konnte.

Termin: Samstag, 17. September 2016
Anmeldung bis: Mittwoch 14.September 2016 unter:
Geocache, erster CITO in Graubünden: CHUR

Aus organisatorischen Gründen muss die Stadt Chur bis zum Anmeldeschluss wissen, wie viele Personen am CITO teilnehmen (BITTE BEI DER ANMELDUNG ANZAHL PERSONEN ANGEBEN).

Ein Mitarbeiter der Stadt Chur wird uns zur Seite stehen und nimmt den gesammelten Abfall am Schluss mitnehmen.

Ablauf:
08:30 Uhr: Zusammenkunft. Fassen der Abfallsäcke (werden zur Verfügung gestellt)
08:40 Uhr: Gruppenweise auf Sammeltour am Rheinufer entlang. (Wegstrecke: Haldenstein-Chur und ev. Chur-Felsberg)
11:15 Uhr: Rückkehr an die Ankerkoordinaten, verladen des Mülls.
11:15 Uhr: Logbucheintrag.
11:30 Uhr: Ende des Arbeitseinsatzes.
Ab 11:30 Uhr: Grillplausch.

Bitte nehmt folgende Sachen mit:
-Arbeitshandschuhe
-Gutes Schuhwerk
-Dem Wetter angepasste Kleidung (der Anlass wird bei jedem Wetter stattfinden)
-Ev. Müllgreifer wenn vorhanden
-Getränke für unterwegs
-Zeckenspray

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und jede Haftung wird abgelehnt.

Anmeldung erfolg nur unterGeocache, erster CITO in Graubünden: CHUR

loslachen

4. Geocache – Schlittelplausch mit Fondue in Fideris

„Alle Jahre wieder“, ist das Motto des Schlittelplauschs mit Fondue. So gab es auch in diesem Jahr eine Weiterführung dieses legendären Events. Titelbild Schlitteln.
Das ist der 4. offizielle Geocache-Schlittel-Event, aber insgesamt ist loslachen.ch schon das 7. Mal beim Schlittelevent dabei. 2005 2009 2010 2012 2013 2014 2015
Ein bisschen Sorgen ob es auch in diesem Jahr durchführbar sein wird, hatten wir schon, denn das wichtigste Element für einen Schlittenplausch fehlte bis weit in den Januar hinein; der Schnee!
Doch Frau Holle war uns gnädig gestimmt und so gab es dann pünktlich doch noch die nötige Portion weisse Pracht.

Natürlich sollte der Event an einem Samstag stattfinden und vor allem so nah wie möglich an einer Vollmondnacht. Ideal erschien uns deshalb die Nacht vor dem Vollmond und das war am 23. Januar 2016.
Ob er sich dann zeigen wird oder nicht, liegt nicht in unserer Macht.
Vorweg sei gesagt, er zeigte sich in voller Pracht. (Das reimt sich ja).

Bereits am 3.November 2015 ging der 4. Schlittelplausch mit Fondue Event Online und man konnte sich dafür anmelden.

Am 23. Januar 2016 war es dann endlich so weit. Die Vorbereitungen waren alle erledigt und um 16:00 Uhr sind wir in Fideris eingetroffen.
Die Nervosität, ob auch alles klappen wird wurde immer grösser, das Wetter jedenfalls versprach Gutes für die Schlittelfahrt.

Bei der Busstation herrschte gefühltes unlösbares Chaos, doch dem war nicht so, die Einweiser- Frau hatte alles im Griff und nervte sich höchstens über die Gäste (loslachen.ch Mann), welche sie immer wieder löcherten, ob denn auch alles klappen werde.

Bildschirmfoto 2016-01-31 um 15.22.25 Bildschirmfoto 2016-01-31 um 15.26.37

Ein Cacher nach dem anderen trudelte dann ein, die einen kannten wir schon, andere hatten wir noch nie gesehen. Es ging lustig und ausgelassen zu und her und schon bald durften wir uns in die Busse setzen, welche uns in kurzer Zeit in die Heubergen beamen werden.

Als wir Oben angekommen sind, dieses Mal im Restaurant Heuberge, ging es sogleich auf Platzsuche, doch nicht alle haben gleich einen Stuhl gefunden. Zusammen mit dem Personal wurde auch das gelöst und es musste niemand vor dem Haus essen.

Leider ist auch dieses Restaurant auf maximalen Profit aus und wir hatten die reservierten Tische nur für 2 Stunden. Das ist dann ok, wenn auch alles reibungslos abläuft, doch wenn zuerst nicht alle einen Platz bekommen und einige dann erst relativ spät bedient werden… ist das nicht so toll.
Das Fondue jedenfalls hat uns hier besser geschmeckt als im Berghaus Arflina.

Bildschirmfoto 2016-01-31 um 15.39.09 Bildschirmfoto 2016-01-31 um 15.39.57 Bildschirmfoto 2016-01-31 um 15.40.33 Bildschirmfoto 2016-01-31 um 15.41.45 Bildschirmfoto 2016-01-31 um 15.42.34.png Bildschirmfoto 2016-01-31 um 15.44.02 Bildschirmfoto 2016-01-31 um 15.44.34

Nachdem wir dann in der Stallbar nebenan den Röteli, als sogenanntes Kurvenwasser genossen hatten, konnten die Schlitten für die bevorstehende 12 Kilometer lange Abfahrt gefasst und gesattelt werden.

ed450bc5-e3f4-4609-99c0-ccc19fed8f53_l

In diesem Jahr habe ich eine orange Warnweste für die Spitze und eine für den „Besenschlitten“, welcher auch in diesem Jahr von mountain-fantasy übernommen wurde. (Vielen Dank nochmals, der Apfelkuchen als Lohn folgt…)

Leider hat es, wie auch im letzten Jahr, nicht ganz geklappt alle zusammen halten zu können. Die Einen sind zu früh losgedüst und einer ist einer falschen Gruppe nachgefahren, andere hingegen sind hinter dem Besenschlitten erst losgefahren. Eine Idee für einen Zusammenhalt im nächsten Jahr habe ich schon…

Als es dann mit der rasanten Fahrt losging, wurde wie immer beim Brückenkopf 7 ein Halt eingelegt für die Cacher, die diesen noch nicht besucht hatten. Luagsh meinte, ob es wohl jemals einen Schlittelevent geben wird ohne hier einen Halt einzulegen? (Das wird nur der Fall sein, wenn aller Teilnehmer den Cache schon haben). Wir werden es ja sehen…

Dann ging es weiter bis zum nächsten Halt, bei welchem wir wieder auf „alle“ warteten, dabei gab es immer wieder Lustiges zu hören und sehen.

Bildschirmfoto 2016-01-31 um 15.45.08

Was auch dieses Jahr nicht fehlen durfte ist der Kopfstand im Schnee ohne Mütze, Kappe, Helm oder sonst was. Wow, rekordverdächtig, 12 Cacher/Innen standen am Pistenrand und… nein sie wollen nicht Pipi machen, sie wollen alle ihre 24 Beine so lange wie möglich Richtung Himmel strecken.

Pinkelpause

Auf los ging’s los. War das eine Gaudi! Für die einen war der Spass nach ein paar Sekunden schon vorbei, andere hielten es länger aus und wieder andere, wollten auch nach einer gefühlten Ewigkeit ihre Köpfe nicht mehr aus dem Schnee ziehen. Andere versuchten mit den Füssen die Konkurrenz zu Fall zu bringen oder mit Mütze länger aushalten zu können als diejenigen mit Glatze!

Bildschirmfoto 2016-01-31 um 15.47.58.png die letzten kopfstand  Bschisser flyMIK strafe wegen mütze

Die letzen vier waren:
Niphi’s, loslachen.ch, flyMIK (wobei er wegen Missachtung der Regeln, mit Mütze, disqualifiziert werden müsste) und Sieger dieser Challange ist im 2016: luagsh.

die letzen  die besten  luagsh der sieger

Als wir alle unsere, ein bisschen unterkühlten Köpfe wieder auf Temperatur gebracht hatten, konnte die Talfahrt weitergehen.

Unten angekommen war klar, dass nicht alle ohne kleinere Prellungen und „Ab von der Piste Erlebnisse“ sowie einen Schlittenbruch von Larisch GR angekommen waren.
Doch hoffentlich dieses Jahr ohne länger dauernde Folgen.

fideris schlittelplausch

Leider konnten nicht alle noch zu einem Schlummertrunk im Ritterhof in Fideris einkehren wegen ihrer weiten Heimreise oder der Müdigkeit der Kids.

Schlummertrunk ausklingen GC Logbuch Logbuch von loslachen.ch

Wie gesagt, für nächstes Jahr sprudeln schon wieder diverse Ideen.
An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich für eure Teilnahme und für die tollen Logenträge.
Für die, die auch im 2017 dabei sein wollen; der Schlittelevent wird mit grösster Wahrscheinlichkeit in der Vollmondnacht vom Samstag, 11. Februar 2017 statt finden.
Bis dahin wünschen wir euch ein tolles Cacherjahr.

Natürlich gibt es auch einen Trailer vom dritten Schlittelplausch mit Fondue. Viel Spass!

 

Gruss
loslachen.ch