Archiv des Autors: Silvia

Neue Kollektion: Silvias Bilder Sommer 2017

Inspiriert durch ein Bild, welches ein Kollege mir gezeigt hat, habe ich in diesem Sommer eine neue Kollektion (Acryl auf Leinwand) erarbeitet. In (für meine Verhältnisse) kurzer Zeit, sind drei Bilder entstanden, welche ich nun präsentieren darf:

Power

Inspiriert durch das Leben, den Sommer und die Kraft der Freude stahlt dieses Bild für mich einen gewissen Power (Lebenskraft) aus.

Felder

Die Fruchtbarkeit der Natur aber auch wahnsinnig viel Freiheit zu weiteren Interpretationen öffnen dieses Bild um das darin zu sehen, womit es einen im ersten Eindruck verbindet.

Meerblick

Zurück aus den Ferien hat mir das Meer (die Nordsee) ganz spezielle Erinnerungen an tolle Erlebnisse hinterlassen, welche ich in diesem Bild auf meine Art und Weise ausgedrückt habe.

Auch wenn es mir nicht bei allen drei Bildern leicht fällt, stehen sie zum Verkauf (Preis auf Anfrage). Das eine oder andere wird vielleicht bald in Vals im Schaufenster der Bibliothek zu sehen sein.

Nach 9 Jahren wieder in St. Martin

Vor ziemlich genau neun Jahren waren wir das letzte Mal in St. Martin.
Damals waren wir erst seit Kurzem zusammen. Das kleine Walserdörfchen hat uns schon damals sehr gut gefallen und wir wussten, dass wir da wieder hinkommen wollen.
Dass es allerdings neunen Jahre dauern wird, hätten wir damals wohl kaum gedacht.

Diesmal war es ady73, der uns zu diesem Ausflug animierte. Schon vor einem Jahr schwärmte er uns von dem leckeren Maluns vor, den man hier bekommt. Inzwischen haben die Wirte des Restaurants gewechselt, doch dieses Gericht steht noch immer auf der Karte. Also machten wir uns heute auf den Weg ins abgelegene Dörfchen. Unsere Mission: Maluns testen!

Ein rustikales Stübchen erwartete uns. Da fühlten wir uns gleich wohl, doch das gesuchte Gericht war draussen auf den Menutafeln nirgends beworben worden. Die Erleichterung war gross, als wir bei der Bestellung erfolgreich waren. Schon nach kurzer Zeit standen die drei Portionen Maluns vor uns. Jetzt sind wir aber gespannt. Ady73 schob erst mal seinen Käse zu Antonio rüber. Dann probierten wir vorsichtig,…..mhhhhh,lecker! Juhu, der Maluns hat den Test bestanden. Wirklich lecker! Gut, nicht ganz so lecker wie bei ady73 zu Hause, aber trotzdem wirklich gut. Während wir noch mitten am Essen waren, war ady73 sein Teller bereits leer. Gut für uns war es schliesslich das Frühstück, das muss man mit Bedacht geniessen. Zudem hatte Antonio auch noch reichlich Käse, der ganz schön sättigend wirkte.
Eine lustige Entdeckung machte Silvia auf dem WC, da mussten die Türen angesägt werden, damit sie Platz haben.

Nach dem herrlichen Essen, schauten wir die Veränderungen im Dörfchen noch kurz an. Da hat sich schon einiges getan in den letzten neun Jahren, aber der schöne alte Kern ist geblieben. Zum Glück!

 

Dann liegt da oberhalb noch irgendwo ein Multi. Ja denn würden wir schon gerne noch holen. So direkt nach dem Essen den steilen Hang hinaufeilen, bringt einem ganz schön ins Schwitzen, aber was tut man nicht alles für einen Cache. Beim Kreuz war die erste Zwischenstation.
Interessant, was sich da in den Wäldern oberhalb des kleinen Dorfes alles befindet…

 

Dies war ein toller Ausflug. Hat echt Spass gemacht. Danke ady73.

Was lange währt wird endlich gut…

…nun war ich lange nicht mehr sehr aktiv im Bereich Malen. Knapp ein Jahr lang stand das Bild auf der Staffelei und wartete darauf, dass sich wieder ein paar weitere Striche auf die Leinwand verirren. Als die Grundlage gegeben war, wurden die Ruhephasen grösser. Die Angst, etwas kaputt zu machen oder etwas nicht richtig hinzubekommen war zu gross. Der Mut und die Inspiration liessen auf sich warten.
Erst als ich eine neue Leinwand mit einer andren Idee auf die Staffelei stellte, kam alles zurück: der Mut, die Ideen, die Farben. Und so konnte ich diese anspruchsvolle Arbeit nun doch noch zu Ende bringen.

Das Original ist in der Bibliothek in Vals ausgestellt und kann dort angeschaut oder gekauft werden.

Seltsames Phänomen in Graubünden

Am Freitag, dem 13.11.15, ist mir etwas ganz Seltsames passiert. Nein, ich bin nicht abergläubisch, im Gegenteil, ich mag diesen Tag sehr gerne, aber das ist eine andere Geschichte.

Jedenfalls habe ich als ich am Morgen aus dem Fenster geschaut habe nicht mehr recht sehen können. Auch nach mehrmaliger Brillenreinigung wurde die Sicht nicht besser. Mich durchlief ein Schaudern;grauer Star vielleicht? Ich erkundigte mich im Internet und stiess auf folgende Zeilen: „Durch eine getrübte Linse kann kein klares Bild mehr im Auge entstehen. Ähnlich wie durch ein schmutziges Fenster oder eine milchige Scheibe ist die Aussenwelt nicht mehr klarzuerkennen.“

Das darf doch nicht wahr sein! Besorgt fuhr ich in meiner getrübten Sicht vorsichtig zum Augenarzt. Nach langer Wartezeit, erklärte ich ihm voller Sorge meine Symptome und meine Befürchtungen.

Er nahm mich beim Arm, führte mich ans Fenster und grinste mich an. Dann erklärte er mir in seinem Züridialekt. – Guäti Frau, si sind scho diä dritti Person wo mich hüt us däm Grund ufgsuecht hät. Machet si sich kei Sorgä, in es paar Schtund, isch alles wieder verbi. Es handlet sich bi ihrem Problem um öppis, wo mer süscht nu im Unterland kännt. Es isch es sehr hartnäckigs, witverbreitets Phänomen, aber bi eus kennt mr das eigetlech nöt. Es nännt sich Näbel! Lueget si, er isch scho fascht wider wäg… 😉

Nebel

1http://www.vistaklinik.ch/fileadmin/stock_pdf/61169%20Vista%20Klinik%20grauer%20Star.pdf

 

Ein tolles Herbstwochenende: Schmugglerweg in Pany und Montalin

Naja, direkt nebeneinander liegen der Schmugglerweg in Pany und der Montalin zwar nicht, aber das spielt eigentlich auch gar keine Rolle.

Geplant war, dass wir am Samstag auf den Montalin wandern. Ein wunderschöner Berg, den wir täglich von unserem Wohnzimmer aus sehen. Abends, wenn das ganze Tal schon im Schatten liegt, strahlt er noch immer im Glanz der Sonne.
Am Freitagabend erfuhren wir, dass Edi und Gaby  mit Flynn samstags einen Panybesuch auf dem Programm hatten. Kurzerhand entschieden wir uns, mit ihnen zusammen zu cachen.

Um 8:30 Uhr trafen wir uns im Coop Pronto in Schiers. Sie folgten uns bis nach Buchen, wo wir unser Auto abstellten. Und nahmen uns dann mit nach Pany. Von dort aus wanderten wir an ein paar Tratzacaches vorbei, welche wir schon hatten, sie aber noch nicht. Bald gab’s dann auch für uns das erste Büxli. „Küss mich“ war sein Name. Wir hatten noch gerätselt, was sich hinter diesem Namen verbirgt. Ein Frosch wäre naheliegend, aber….

Küss mich Tonio Flynn

Auf der Tratza erinnerte sich Silvia an die Zeit zurück, als sie in den Sommerferien noch im Reka Feriendorf Pany gearbeitet hatte und jeden Mittwoch das Eseltrekking hier hoch begleiten durfte. Heute sieht es etwas anders aus da oben.
Nun kamen wir also auf den Schmugglerweg. Schon eine spezielle Vorstellung, dass die da wirklich mal durchgeschlichen sind. Die Caches wurden mit viel Liebe zum Detail und passend zum Titel gestaltet.

Schatzkiste Hängebrücke

Nach kurzer Wanderung wurden wir von einer Hängebrücke überrascht. Zwar hatten wir davon auf dem Wegweiser gelesen, dies aber gar nicht so recht wahrgenommen. Den Cache mussten wir ganz schön lange suchen, da er echt gut getarnt ist und die Koords uns auf die falsche Wegseite geschickt hatten.
Nun waren wir gespannt, ob Flynn sich mit der Hängebrücke anfreunden kann. Schwups, schon war er drüben. Bei uns dauerte das etwas länger, da wir noch ein paar Bilder knipsen mussten.

Vor lauter quatschen haben wir die Wegabzweigung verpasst und ein paar Höhenmeter zu viel unter die Füsse genommen. Zum Glück wurde das bald mal von Edi bemerkt und so mussten wir nicht allzu weit wieder zurück (ob die Schmuggler sich da auch manchmal verlaufen haben?).

Schon bald kamen wir auf eine grosse Wiese mit viel Sonnenschein, genau  das richtige Plätzchen für unsere Mittagspause. Flynn legte sich ein wenig hin und wir verspeisten unser Picknick und genossen den Kaffee und die Guetzli, die wir von Gaby und Edi spendiert bekommen haben.

Picknick Herbstwald

Wohlgenährt setzten wir unsere Schmuggeltour fort. Wunderschön, wie die farbigen Blätter von der Sonne beleuchtet werden und so in strahlendem Glanz erscheinen.
Bald schon hatten wir die letzte Schatztruhe in den Händen. Auf dem nahegelegnen Bänkli, welches da stand, als wäre es extra für uns dort platziert worden, genossen wir noch ein wenig die Aussicht und schmiedeten schon die nächsten Pläne.
Gaby, Edi und Flynn hatten noch nicht genug Sonne getankt, sie machten Pany noch ein wenig unsicher, während wir wieder nach Hause fuhren.

Wald bank Edi, Gabi, Tonio

Das war wirklich ein toller Tag, hat Spass gemacht!

Statt am Sonntag früh aus den Federn zu hüpfen, schliefen wir aus. Um 9:45 Uhr, noch immer im Bett, überlegten wir, ob wir nun wirklich noch auf den Montalin wandern sollen, oder ob es dafür zu spät sei. Die Sonne schien uns von draussen an und so wussten wir, dass es schade wäre bei diesem Wetter zu Hause rumzulungern. Also vollgas aus dem Bett gehüpft, schnell was gefrühstückt und los ging’s.
Im Coop Pronto in Chur noch schnell was zu essen geholt und zufälligerweise Sasupa angetroffen, welche auf Zmorgegipfelieinkaufstour war. Nach einem kurzen Schwatz sind wir nach Calfreisen gedüst, von wo aus unsere Wanderung begann.

Brücke Montalin Aufstieg

Ganz schön steil geht’s da hoch, waren wohl eine Weile schon nicht mehr auf einem Berg 😉
Auch hier genossen wir das schöne Herbstwetter sehr. Nach gut zwei Stunden waren wir oben auf dem Grat. Sah ganz schön lustig aus: links alles grün, rechts alles weiss. Da sieht man gleich wo die Sonne lieber ist.

Grat Churblick Sonnenschein
Dem Grat entlang wandernd genossen wir die herrliche Aussicht. Bald kamen wir auf dem Gipfel an und staunten auch hier über die weite Sicht. Wir konnten sogar unser Haus sehen, so cool!

Schild AntonioSilvia Cachesuche
Vor dem Picknick wollten wir noch den Cache suchen, doch es schien, dass dieser unter dem gefrorenen Schnee sicher versiegelt ist. Wir probierten zwar schon dazuzukommen, doch wir hätten uns gefährlich weit auf das Eis hinausbegeben müssen. So leichtfertig wollten wir unser Leben nicht auf’s Spiel setzen. Selber Schuld, wenn man erst im November hier hochkommt!
Schade, aber schön war’s trotzdem da oben. Den Kaffee sparten wir uns noch ein wenig auf. Für den Rückweg nahmen wir eine Abkürzung und rutschten zwischendurch sogar auf dem Fudi die Wiesen herunter, was für ein Spass!

Wiese Distel Sonne

Am Wegrand setzten wir uns hin um Kaffe zu trinken und den röhrenden Hirschen zu lauschen, dann ging’s weiter. Als wir endlich wieder beim Auto angekommen waren, hatten wir nichts dagegen, die Schuhe ausziehen zu dürfen. Auf die Dusche zu Hause freuten wir uns auch schon sehr.

Weg Montalin von unten

Was für ein tolles Herbstwochenende!

Ein schönes Herbstwochenende in Walenstadt

Ein herrliches Wochenende, wir haben noch nichts vor. Was könnten wir unternehmen? Vielleicht Geocachen?- Ja klar, was denn sonst, aber wo?

Während dem Grübeln und Studieren, fiel uns ein, dass Kollegen uns mal von einem tollen Ort oberhalb von Walenstadt erzählt hatten. Wir überprüften die Gegend und haben den gemeinsamen Entscheid getroffen, dass wir den Tag in dieser Gegend vercachen wollen.

Unser erstes und auch das Hauptziel war das PAXMAL (GC41GRF), eine Gedenkstätte der Ruhe und des Friedens, erschaffen von Karl Bickel. Auf der linken Seite wird in einem 3D -Mosaik die Familie als Teil des Lebens dargestellt, rechts die Arbeit und in der Mitte das Alter.

Pax5 PAX1

Wir waren begeistert von dem schönen Monument und der Aussicht, die wir geniessen durften.

Pax2 Pax3 Pax4

Voller Energie machten wir uns im Anschluss auf den Weg zu einem Multi The Rock, (GC11X61). Auch hier kamen wir an einen schönen Aussichtspunkt. Leichter Schwindel, ignorierten wir und so konnten wir auch hier in die herbstliche Landschaft blicken und den idyllischen Wald bestaunen.

The Rock The Rock1 The Rock5

Nun lag noch ein Lostplace auf dem Weg, den wir kurz in Augenschein nehmen mussten. Unbemerkt steht das Haus ganz verlassen da. Faszinierend, solche Liegenschaften…

LP LP1 LP2 Lp5 LP3_bearbeitet-1

Nun aber schnell weiter zum nächsten Multi Seemüli (GCYYD8). Hab ich schon erwähnt, dass wir Multis eigentlich gar nicht mögen? Ja, so ist es. Aber an diesem Wochenende haben wir eine Ausnahme gemacht.

Wald Wald1 Walensee

Wälder sind im Herbst wirklich wunderschön. In allen Farben leuchten die Blätter, wenn die Sonne ein paar Strahlen darauf wirft. Von den stachligen Brombeerstauden und den klebrigen Samen von Pflanzen, die sich auf diese Weise vermehren wollen, sprechen wir mal lieber nicht. Wir konzentrieren uns lieber auf die schöne Aussicht über dem See. Auch den letzten Multi Lochezen (GCYY2V), der sich noch in der Gegend befand, sind wir noch angegangen und waren ganz erstaunt darüber, dass der Final…..nein, sagen wir nicht 😉 nur dass wir eine halbe Ewigkeit am Suchen waren, das verraten wir.

Walensee1 Walensee3 Walensee4 Walensee5

Nun aber genug Multis für heute. Erst mal haben wir uns unser Picknick wohl wirklich verdient und so genossen wir das leckere mitgebrachte Essen.

Frisch gestärkt schnappten wir zum Dessert noch einen Cache in Walenstadt selber und zum Abschluss des Tages wanderten wir noch durch den überwucherten Waldweg zu einem speziellen Wasserfall (GC4MBFC), den wir trockenen Fusses und ohne Einsatz des mitgebrachten Regenschirmes wieder verlassen konnten.

Wasserfall

Zufrieden aber müde reisten wir mit schönen Erinnerungen wieder nach Hause.

Kufstein, Pfingsten 2015

Ein paar Wochen vor Pfingsten wurden wir angefragt, ob wir Lust hätten, an Pfingsten nach Kufstein zu kommen. Hm… wir liessen uns etwas Zeit mit einer Antwort. Also hakten Rapelli und Jogihans nochmal nach und so konnten wir einer Entscheidung nicht mehr ausweichen. Das Wetter schien nicht allzu vielversprechend, trotzdem sagten wir zu und liessen uns auf das Abenteuer ein.
Die Rätsel und Letterboxen waren von unseren Kollegen bereits gelöst worden. Dazu hätten wir eh keine Zeit mehr gehabt und ob wir den Grips dazu gehabt hätten lassen wir mal offen 

1-IMG_3750

Am Freitag starteten wir gegen Abend unsere Reise. Die anderen beiden waren bereits dort. Die Adresse der Ferienwohnung zu finden war gar nicht mal so einfach (Cachen ist leichter).   Weiterlesen

Osternwochenende 2015 – Monopoly Bonus u.a.

Eigentlich dachten wir, der Wetterfrosch hätte schlechtes Wetter für den Karfreitag angekündigt,  doch dafür schien die Sonne reichlich fest. Fast ein wenig überfordert vom spontan schönen Wetter, überlegten wir, was wir nun unternehmen wollen.
Natürlich war auch der Rest des verlängerten Wochenendes noch nicht geplant, dafür sind wir viel zu spontan und zu wenig planungsfreudig.

Oster Wochenende 2015

Ein Termin war fix und das war der FL/SG/GR Stammtisch für welchen wir uns bereits angemeldet hatten. Alles andere war noch offen.
Aufgrund der miserablen Wetterprognosen haben wir sogar schon eine TGV Fahrt nach Paris oder ein Kurztrip nach Wien ins Auge gefasst, doch das war nichts-Ausgebucht oder zu teuer…
Also sassen wir immer noch ratlos überfordert im schönen Wetter. Ein Besuch beim Göttibueb wär doch noch was. Schliesslich grinzte uns der bereitgestellte Smartisosterhase schon lange aus seinem Nestchen entgegen. Trotz des vermuteten Staus in den Süden, wagten wir uns auf die Strasse und konnten die stehenden Autos sogar geschickt umfahren.
Leider war der Göttibueb nicht zu Hause, aber was machte das schon. Ein Nestchen muss ja sowieso versteckt sein und so zogen wir nach dem Verstecken im Garten wieder ab.

Nun musste aber wirklich langsam ein Plan für die nächsten Tage her. Eins war schon mal klar: Aufs Wetter war kein Verlass! Trotzdem googelten wir die Wetterprognosen in allen vier  Himmelrichtungen durch.

Plötzlich viel uns ein, dass wir den Monopolybonus noch zu holen hätten. Also bildete dieser Oster wochenendden Mittelpunkt unserer Reise um welchen dann herumgeplant werden konnte. Warum eigentlich immer planen??? Mit ein paar Optionen im Kopf begaben wir uns erst mal an den Event. – Vielleicht ist hier noch kurz zu sagen, dass wir nach dem Göttibuebbesuch noch ein wenig die Gegend unsicher machten und ein paar Ideen ausheckten um was neues zu verstecken….mehr dazu verraten wir aber nicht. – Am Event trafen wir bekannte, aber auch uns bis anhin unbekannte Cacher. Der Abend war gemütlich und wir tauschen interessante Erlebnisse aus. Kurz vor dem Rauswurf, machen wir uns auf den Nachhauseweg.

FL SG GR Stammtisch Geocache

Am Samstagmorgen regnete es erwartungsgemäss und so schwangen wir uns ins Auto und düsten auf direktem Weg nach Morges am Genfersee. Dort statteten wir Papi und Daniela einen Überraschungsbesuch ab. Dann ging’s wieder zurück nach Bern. Im Westside hatten wir ein Zimmer gebucht und so genehmigten wir uns nach dem Einchecken gleich ein gemütliches Bad im Bernaqua…gemüüüütlich…tat richtig gut…Entspannung pur… …Als dann der Hunger kam, stillten wir diesen mit einem leckeren Kalbssteak, Kartoffelgratin und Gemüse, dazu ein Gläschen Wein …mhhhhh, war das fein!
Zur Verdauung noch ein Cache gefällig?- Fast! Wir begannen mit dem Suchen der Bilder des Questside- Mysteries, doch die Aussenstationen liessen wir nach einem kurzen Versuch nach Draussen bleiben. Der stürmische, kalte Wind trieb uns schnell wieder in die Wärme….brrrr….
Wir erkundeten das verwinkelte Gebäude also von innen, bis zur letzten Ecke haben wir nun alles des faszinierenden Bauwerks unter die Lupe genommen.

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