Eine radioaktive Einladung

Wenn das Telefon klingelt und am anderen Ende eine Stimme sagt:
„Grüazi, hier ist die Nuklearmedizin von Kantonsspital in Chur…“,
da stockt einem kurz der Atem. Ob es wirklich so schlimm ist wie es klingt? Wir werden es erfahren. 

Am Montag 12.3.18 darf ich der Einladung nachgehen, mir eine Ladung radioaktives Mittel spritzen zu lassen.

Die soll dann im PET-CT so einige Organe im mir zum Leuchten bringen.
Natürlich hoffe ich, dass die Überreste von Günther nicht leuchten werden.
Das würde nämlich bedeuten, dass er tot ist, was ich sehr begrüssen würde 🙂

Ich hoffe auch, dass ich nach diesem Tag nicht wie ein Ausserirdischer (grün leuchtend) herumlaufen muss.

Die ganze Vorgeschichte findest du unter folgenden Links:

 

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