Frühlingsferien 2014 – SWISS-Monopoly Tour

Tour de Swiss mit Schwerpunkt SWISS-MONOPOLY Geochache.

Freitag 18.4.2014

Unsere Ferien begannen am Karfreitag. Rapelli hatte sich etwas spezielles für diesen Tag einfallen lassen. Eine Velotour durchs Entlebuch, natürlich um einige Geocaches dabei einzusammeln. Da wir früh aufbrechen wollten, entschieden wir uns, schon am Vorabend in die Gegend zu reisen und dort zu übernachten. Das Gleiche machten auch heifeli und luri1958, daher haben unsere Ferien genau genommen schon am Donnerstagabend begonnen. Nach einem gemeinsamen Abendessen in Wohlhusen fuhren wir zu unserem Hotel in Entlebuch damit wir uns für den nächsten Tag ausruhen konnten.

Die Wetterprognosen waren alles andere als gut. Aber für einen Geocacher gibt es kein schlechtes Wetter….oder doch?- Naja, schlechtes Wetter schon, aber das hält ihn nicht von seinem Vorhaben ab.

Wetterprognose Entlebuch Hotel Meienrisli Entlebuch

Nach einem guten Frühstück in dem sonst eher einfach gehaltenen Hotel, standen wir pünktlich um 8:15 Uhr am vereinbarten Treffpunkt (GC49655) : Heifeli, luri1958 und wir, loslachen.ch. Grosi12, flyMik und Rapelli waren noch nicht da, also wollten wir zum Einwärmen gleich mal die erste Dose suchen bis die anderen kommen. Sofort sahen wir ein verdächtiges Versteck und stützten uns darauf zu, doch da war nichts. Also streuten wir uns und suchten weiter. Nach einer Weile zeigte sich uns die gut versteckte Box und wir hofften, dass die anderen einfacher zu finden sein werden. Als wir wieder beim Parkplatz waren, standen die anderen auch schon da und wir konnten unsere Drahtesel satteln.

Alle da, Velo satteln

Für uns war es eine spezielle  Tour, da wir unsere neuen E-Bikes zum ersten Mal testen konnten. Ganz schön gewöhnungsbedürftig, wenn man es noch nie ausprobiert hat.

Die Route war zwar wirklich schön, aber mit den Velos ganz schön anspruchsvoll (unserer Meinung nach nicht wirklich velotauglich und ein Fahrverbot hat es eigentlich auch). Das Tragen der Fahrräder über die vielen Treppenstufen hoch und runter kostete ganz schön viel Energie. Netterweise opferte sich flyMik gentlemanhaft um Silvia ihr schweres Bike jeweils zu tragen und sie durfte sein leichtes über die Schulter nehmen.

Dafür nochmal herzlichen Dank an flyMik!!! 

Antonio hatte zum Glück gutes Werkzeug dabei, denn plötzlich fiel beim neuen E-Bike das hintere Rad heraus. Was ist dassssss dennn????!?!???? Antonio flickte das Teil zum Glück gekonnt und so konnte die Reise weitergehen. 

Auf dem Weg durften wir mit Rapelli noch seinen 3000er feiern zu welchem er einen Aperos mit Salzgebäck und Sekt auspackte.

Am Ziel angekommen, suchten wir ein Restaurant, das immerhin noch drei Menus zur Auswahl gab und so konnten wir unsere verbrauchte Energie wieder auffüllen.

Auf dem Rückweg wurde noch die ein oder andere Dose eingesammelt. Aber am Ende hatten wir alle wirklich genug.

Spezielle Felsen

Heifeli und Grosi12 hielten die ganze anstrengende Tour ohne Hilfe mit normalen Bikes tapfer durch, alle Achtung und Hut ab vor dieser Leistung!!! 

Nun hatten wir noch ein gemeinsames Ziel vor uns: einen LP Cache besuchen. Diesen steuerten wir dann auch gleich an und fanden einen Ort vor, von dem wir gar nicht so genau wissen wollen, was dort alles stattgefunden hat….(GC4W7E6)

Zu viel wollen wir nicht verraten.

Gruselig Mystisch Staunen

Am Schluss noch einen Kaffee und dann trennten uns unsere Wege.

War ein toller aber sehr anstrengender Tag, daher fuhren wir nach Bern ins Westside um dort im Salzbad noch ein wenig zu entspannen. Das tat sooooo gut.  Anschliessend noch ein reichhaltiges Essen im Hotel und ein schmackhaftes Tröpfchen um den Tag abzuschliessen und dann einfach nur noch ins Bett.

Hotel Restaurant Westside 

Samstag 19.4.2014

Erholt wachten wir am nächsten Morgen auf und sogleich suchten wir den Frühstücksraum auf um uns für den Tag zu stärken.

Hab ich eigentlich schon gesagt, was unser Ziel ist?- Nein? Na dann ist es höchste Zeit dafür: Wir wollen alle noch fehlenden Swiss-Monopoly Caches aufsuchen. Dafür haben wir noch einiges zu tun, denn die ganze Westschweiz ist noch offen. 

Aber erst mal sind ein Multi und ein Wherigo dieser Serie in Bern zu holen. Also los, nein, nicht mit dem Velo. Erstens weil das Wetter zu unsicher ist und zweitens weil unsere Hinterteile so sehr schmerzen, dass das WC der einzige Ort ist, an dem wir bequem sitzen können 

Nach dem Lösen einer Tageskarte fürs Stadtnetz ging’s auf in die Stadt.

Berner  ÖV Stadtplan

Erst mal krallten wir uns noch einen Nano, den wir bei unserem letzten Bernbesuch nicht finden konnten und dann war der Multi dran.

Nicht dass er extrem schwierig gewesen wäre, aber wir stellten uns wohl einfach etwas blöd an, wie wir das oft bei Multis tun, und so dauerte das Ganze halt ziemlich lange.

Swiss-Monopoly Multi lösen Koordinaten und Distanzen

Pepi71 durfte uns dann den falsch interpretierten Posten per Telefon noch erklären und so schafften auch wir es den Geocecker milde zu stimmen. (Danka Pepi71) 

Bevor wir zum Final aufbrachen, versuchten wir uns noch mit dem Wherigo am Hotelbau was auch ganz gut geklappt hätte, wenn das Navi nicht ständig abgestürzt wäre. Zum Glück wurde alles immer automatisch zwischengespeichert und so konnte das Hotel inmitten der Demonstranten, die sich auf dem Bundesplatz versammelten, aufgebaut werden.

Bern Bundesplatz Wherigo

Am Finalort waren wir froh, dass wir zuerst das Spoilerbild angeschaut hatten und nicht einfach blind die Ebene gewechselt hatten.

Nun kämpften wir uns mit dem Tram zwischen einem Jesusnachahmer mit Kreuz auf dem Buckel (was auch immer der am Karlsamstag dort tat) zum Final des Multis durch.

Dieser konnte gut gefunden werden, auch wenn es wirklich etwas schade ist, dass er so weit weg der Stationen versteckt ist.Unsere Bernmission war somit erfüllt und wir konnten das nächste Ziel ansteuern. Dieses befand sich in Thun. Dort waren wir zum ersten Mal und bestaunten die schöne Altstadt.

Thun Super stimmung Thunersee

Und wir waren überrascht vom Weg zum Finale, der hatte es ganz schön in sich.

Nun waren wir müde und fuhren zu unserem Hotel, welches sich vor den Stadtmauern von Fribourg befand, Hotel Aux Remparts. Nach einem Willkommensdrink des Hotels spazierten wir ins Städtchen hinein und suchten das uns empfohlene Restaurant auf. Dort füllten wir unsere Bäuche mit einheimischen Spezialitäten. Ja, die Schweinsfüsschen waren lecker und noch leckerer waren die Meringues mit Doppelrahm (auch wenn wir nicht so Rahmfans sind, hier gehört es halt einfach dazu).

Hotelzimmer Aussicht Hotels Aux Remparts 4**** Vierstern Hotel Luxushotel stimmige Stimmung Schweinefüsse

Sonntag 20.4.2014

Am nächsten Morgen wurden wir im Frühstückssaal mit einem riesigen sehr reichhaltigen Buffet begrüsst. Nach dieser Stärkung für den Tag machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof, denn dort waren die Startkoordinaten für unseren Cache SWISS-MONOPOLY #10 Fribourg

Irgendetwas passte da nicht ganz, aber wir fanden trotzdem ein paar Zahlen, mit denen wir zu rechnen begannen. Die errechneten Koords führten uns ziemlich weit weg, aber was blieb uns anderes übrig als uns dort hin zu begeben? Dort war nichts, zumindest nicht das, was wir suchten. Ratlos spazierten wir in der Gegend herum und versuchten einen Fehler zu finden – erfolglos. Monopoly Fribourg Also musste mal wieder ein TJ dran glauben, diesmal musste Riepichiep dran glauben. Gemeinsam fanden wir heraus, dass etwas sich verändert hatte bei den Startkoords und wir so „Zürich“ gar nicht hätten finden können, weil es nämlich weg war
Dies erklärte uns dann den Fehler und so fuhren wir an einen ganz anderen Ort, nämlich zu den richtigen Koords. Die folgenden Aufgaben waren dann gut zu lösen und so hielten wir bald die Finalbox in den Händen.

Unser nächstes Ziel war ausnahmsweise kein Cache, sondern das Kloster „La Valsainte“.

Dort wollten wir jemanden besuchen. Doch als wir dort standen, herrschte Stille. Hm….niemand zu sehen, weit und breit. An der Klingel eine Tafel mit der Bitte nicht zu stören…hmm… aus Rücksicht und Respekt gegenüber den Patres und Brüdern, liessen wir weiter Stille herrschen und zogen uns wieder zurück.

Kartause Valsainte

Ganz in der Nähe zeigte sich aber doch ein grünes Pünktchen auf der Karte und so stürzten wir uns den Hang hinunter durch den verwachsenen Wald um nicht auf Entzug zu kommen

Auf Abwege

Unten auf der Ebene mussten wir uns erst mal wieder orientieren.

Orientierungslos

Und nach einer kurzen Wanderung zur Brücke, wurden wir dann endlich mit dem Fund der Dose belohnt. La passerelle GC3XV65

La Passerelle Den Schatz gefunden

Nun wartete ein steiler Aufstieg auf uns. Froh, dass das Auto noch dort war, setzten wir unsere Reise fort. Das Navi führte uns nach Broc zur Cailler Chocolat Fabrik mit dem Cache Chocolate Playland GC51X2D.

Vorbeigelaufen

Erwischt!- Da konnte sich wohl einer der Nascherei nicht entziehen

Voll erwischt

Nach dieser süssen Versuchung stand Lausanne auf dem Programm, denn dort warteten gleich zwei SWISS-Monopoly Caches auf uns. Den ersten konnten wir ohne grössere Probleme lösen und nach einer Weile suchen entdeckten wir auch die Büxe. Auf dem Weg zum zweiten Cache, roch es köstlich nach Crêpes. Wir folgten zwar dem Duft, aber vor lauter Konzentration und Fixierung aufs Listing, eilte Silvia am Crêpesstand vorbei ohne ihn zu bemerken. Als Antonio sie später darauf hinwies, ärgerte sie sich über sich selber und konnte nicht verstehen, wie das hatte passieren können.   Da nun der Crepeszug abgefahren war, suchten wir das errechnete Finale auf und waren erstaunt, dass wir wieder fast an den gleichen Ort wie beim ersten Cache kamen. Dort befand sich aber nichts. Zumindest nichts, was wir suchten. Und auch der Hint passte genau so wenig wie die Bilder dazu.  Also nachgerechnet, alles war richtig, aber eine Zahl wurde falsch eingetippt. Das blöde Navi das, sagt einfach nichts und lässt uns ins leere Laufen! 
Diesmal klappte es und wir erreichten unser Tagesziel endlich.

Ruine mit loslachen.ch Mann Stadt Lausanne Vergissmeinnicht Lausanne Striptease Stangen Show

In Richtung Genf fahrend, machten wir uns auf die Suche nach einem Hotel, was an einem Ostersonntag gar nicht mal so einfach ist. Zumindest nicht, wenn man nicht ein halbes Vermögen dafür ausgeben möchte. 

In Nyon wurden wir dann fündig. Nicht gerade das gelbe vom Ei, aber was soll’s, ist ja nur für eine Nacht und den angeblich „normalen“ Preis von 200.-, der im Zimmer stand, wurde von uns massiv unterboten. Ein Restaurant zu finden, welches offen hatte und auch noch etwas essbares anzubieten hatte, war die nächste Herausforderung. Eine Pizzeria war das einzige, was wir finden konnten (cachen ist echt einfacher). Das Essen war aber besser als unser Zimmer und so machten wir danach noch einen Spaziergang durch das Städtchen und sammelten sämtliche vorhandenen Dosen ein.

Hotelzimmerausblick  Schloss Nyon Kurioser Baum Promenade Nyon

Montag 21.4.2014

Noch immer traumatisiert von dem quietschenden Bett  fuhren wir nach Genf.

Dort hatten wir ein wenig Bammel vor dem SWISS-MONOPOLY Genéve Mysterie, der mit drei Sternen taxiert war. Aber dank guter Vorbereitung kamen wir erstaunlich schnell zu den gesuchten Zahlen.

Kurze Parkzeit Genfer Springbrunnen

Und so besichtigten wir nach dem Fund der Finaldose noch kurz die Uhrenstadt.

Das Wetter lud aber nicht ein um lange zu bleiben und so reisten wir wieder in nördlicher Richtung zurück. Neuchâtel war der nächste Ort, den wir erreichen wollten.

Dank erfolgreicher Homearbeit, konnten wir hier zuerst die Dose und dann erst den Place de Purry besuchen

Park in Neuchâtel Neuchâtel am See Neuchâtel - Place Purry

Auch hier machte uns ein längerer Aufenthalt aufgrund der Wetterverhältnisse nicht an und so düsten wir direkt weiter nach la chaux de fonds.

Dort angekommen entdeckten wir einen Virtualcache, den wir natürlich sofort ansteuerten. Wenn da bloss nicht alles auf Französisch geschrieben wäre…. Silvia musste all ihre noch nie richtig vorhanden gewesenen Französischkenntnisse ausgraben um zu verstehen, was die da von uns wissen wollten. Für den Rest gibt’s ja zum Glück google translate, welches noch die letzte Lücke füllen konnte und so konnten wir den Virtual stolz lösen 

Spielereien 1000.00 M.ü.M Chaux-De-Fonds La Porte Magique

Jetzt wartete noch der SWISS-MONOPOLY Chaux-De-Fonds von dieser Stadt auf uns. Wir ahnten schlimmes und tatsächlich. Bis wir uns mal einen ersten Orientierungspunkt zulegen konnten dauerte es eine Weile. Nein, nicht nur Zeit, auch Nerven kostete die Aktion. Zum Schluss waren wir mit unseren Resultaten recht zufrieden, nur aus einer Aufgabe kamen wir nicht schlau. Wir zählten uns grün und blau aber waren einfach nie sicher, was nun alles mitgezählt werden darf…..also fuhren wir mal zu den vorläufigen Zielkoords. Dort sah es nicht so einladend aus, daher liessen wir uns unser Gebastel durch einen TJ bestätigen. Nahe dran wären wir gewesen, aber eben nur nahe dran, daher waren wir froh um unseren treuen Pepi71.

Nun aber schnell weg aus diesem verregneten kalten Ort. Die Nerven wieder eingepackt und weiter nach Saignelegier gefahren, wo wir ein Hotel gebucht hatten. Auf dem Weg dorthin durfte natürlich das einte oder andere Büxli nicht liegen gelassen werden.

Lost Pace

Die warme Dusche tat richtig gut, auch wenn die Düsen, die das Internetbildchen gezeigt hatte, nicht angeschlossen waren. Das Essen war gut und danach waren wir mal wieder so richtig bettreif.

Romantische Stimmung

Dienstag 22.4.2014

Phil59 hatte uns eine Dose in der Nähe empfohlen, (Jugend Erinnerung GCKQBM) die wir heute aufsuchen wollten. Und tatsächlich, der See war einfach traumhaft.

Etang des Royes Antonio Aerni am Etang des Royes

Unser nächster Cache war ein spezieller. Er lag auf einem Hügel bei einer Ruine. Bis wir ihn fanden, mussten wir eine ganze Weile suchen und als wir ihn dann hatten, merkten wir, dass etwas nicht stimmen kann. Die Dose entsprach gar nicht der Beschreibung. Der Hint passte genau so wenig wie die letzten Logeinträge. Schnell wussten wir, dass das gar nicht der originale Cache sein konnte. Also suchten wir weiter und zwar so lange, bis wir den anderen gefunden hatten. Dieser passte dann und so versuchten wir zum Logbuch zu kommen. Doch dazu brauchten wir ein Tool, welches wir zufälligerweise im Auto hatten, also rannte Silvia den Hügel hinunter um es zu holen. Noch ehe sie eich an den Wiederaufstieg machen konnte, hörte sie eine Stimme von oben, die rief, dass die Dose bereits erfolgreich geöffnet sei. Ha, was für ein cleveres Konstrukt…. GC4HMJZ

La colline Enguerrand Ruine La colline Enguerrand

Kurze Zeit später trafen wir in Biel ein.  Dort eilten wir von Hydrant zu Hydrant um die gesuchten Zahlen zu sammeln und dann kam die entscheidende Frage: Mc Cafe oder Starbucks? Hier wurden wir uns nicht einig, da jeder einen anderen Favoriten hat. SWISS-MONOPOLY BielStarbucks konnte dann das Rennen machen. Dort wurde die Rechnung gelöst, die uns zum Monopolycacheversteck führen sollte. Da auch die Parkuhr abgelaufen war und wir kurz vor dem Polizisten beim Parkplatz eingetroffen sind, aber kein Münz mehr hatten, mussten wir mit dem Auto den Nullpunkt ansteuern. Dort suchten wir zuerst am falschen Ort, bemerkten dann aber auf der anderen Seite etwas Verdächtiges und siehe da, es war der Cache.

Auf dem Weg Richtung Solothurn, wurde noch eine Undergrounddose gefischt

Dosenfischen im Untergrund

und es ging nicht lange bis wir in Solothurn ankamen. Dort stand uns der letzte SWISS-MONOPOLY Cache bevor. SWISS-MONOPOLY Solothurn - Hauptgasse Dass es so mühsam werden würde, hätten wir nicht erwartet. Einige Stationen waren nicht eindeutig, und so kratzte es mal wieder ziemlich an unseren Nerven. Zum letzten Mal brauchten wir ein wenig Unterstützung von Pepi71. Und so konnte auch diese Zangengeburt zu Ende geführt werden.  Hungrig spazierten wir wieder in das schöne Städtchen zurück, machten noch ein paar Verstecke unsicher und gönnten uns dann zur Feier des Tages ein Abendessen, dass leider nicht so schmeckte, wie wir es uns gewünscht hätten. Aber eba, alles kasch nit ha….

Solothurn der Brunnen Miniatur Solothurn

Anstelle eines Desserts, düsten wir noch in die Verenaschlucht, die uns von Antonios Papa und seiner Freundin empfohlen worden war. Sie waren, wie wir aus einem Logstreifen lesen konnten, kurze Zeit vor uns in Solothurn. Zufälle gibt’s!
Die Schlucht war wirklich schön und so verweilten wir in diesem tropischen Klima bis wir durstig wurden. In der Beiz neben der Einsiedelei füllten wir unsere Körperflüssigkeiten wieder auf.

In der Verenaschlucht Keine nasse Füsse bekommen

Verenaschlucht Earthcache Feierabend in  der Verenaschlucht

Es war schon spät und so begaben wir uns zum Hotel Bären in Oberbipp welches wir nur weiterempfehlen können. 

Hotel Bären Oberpipp In Oberbipp der Bären

Mittwoch 23.4.2014

Am nächsten Tag hatten wir „frei“ denn es war Mittwoch und wir hatten erst am Donnerstagabend wieder ein Ziel. Also steuerten wir ein paar Dosen an, die interessant sein könnten. Ein paar empfehlenswerte GC Nummern: (GC5057F, tolle Dose), ,( GC49638, kreative Dose), (GC27K39, nicht der Cache ist speziell, sondern das gleichnamige Restaurant nebenan, Restaurant und Piratenmuseum zugleich, besonders für Kinder super).

Zufälligerweise kehrten wir in einem Restaurant ein, in dem Antonio als Kind schon war und so kamen ihm plötzlich viele Erinnerungen in den Sinn. Das Restaurant ist ein riesiges Schiff mit einem integrierten Piratenmuseum. Kaptain Jo. Wir bestellen einen Coup d’amour und liessen uns überraschen davon.

Käpten Jo Aarfähre Käpten Jo  Coup d'amour

Nach dem Kalorienschub wanderten wir mit gutem Schuhwerk ins Schuhparadis GC27K7J, in welchem gute Schuhe wirklich Pflicht sind.  Ansonsten kommt man vielleicht ohne zurück. Nach dem Schuhbad in der Aare setzten wir unsere Reise fort. Passend zu dem Coup, besuchten wir den Liebespfad mit wirklich tollen Dosen. (GC4BMH5)

Schuhparadies GC27K7J Schuhreinigung in der Aare

Liebespfad

In der Nähe von Aarau, suchten wir uns ein Hotel. In Teufenthal wurden wir fündig. Schnell merkten wir, dass wir da ein riesen Schnäppchen erwischt hatten über booking.com, denn so günstig kommt man sonst wohl nicht zu solch einem Zimmer 

Top Hotel Herberge Teufenthal

Hotel Herberge in Teufenthal Herberge Teufenthal

Das Essen war mindestens genau so gut wie das Zimmer und so genossen wir den Abend sehr. 

Donnerstag 24.4.2014

Heute machten wir uns auf den Weg nach Winterthur, doch zuerst wollten noch ein paar Dosen gefunden werden. So zum Beispiel der Multi „Kein Schwein ruft mich an“ (GC2P98P)

Wald o Wald du bist sooo schön Kein Schwein ruft mich an...!

der wirklich Spass gemacht hat. Nach ein paar weiteren Dosen und einem Coup, machten wir uns auf nach Winterthur. Dort bezogen wir schnell unser Hotel schnappten uns ein Sandwich im Subway und schon ging’s los. Ab ins Casinotheater, denn dort warteten Ursus & Nadeschkin mit ihrer neusten Produktion «PERLEN, FREAKS & SPECIAL GUESTS» ,danach gehen sie mit dieser Programm einen Monat lang auf Schweizer Tournée. Die Tickets hatte Antonio, der Glückspilz, gewonnen und so lachten wir bis der Bauch schmerzte.   

Freitag 25.4.2014

Unser letzter Tag unterwegs. Ziel war nur noch: Nach Hause zu kommen. Aber so ganz ohne grüne Punkte in Smileys umzuwandeln ging das nicht. Der „Halloween R.I.P“ (GC4PJ42) zum Beispiel, oder Natürli 19 (GC2Q05D). Ja, was uns dort passierte, damit hätten wir auch nicht gerechnet. Wir öffneten das Logbuch und wer stand vor uns drin? bigGBS und CM98. Na sowas. Und gleich als Antonio diese anschreiben wollte kam ein WhatsApp von ihnen. Ihnen ist das gleiche bei der von uns kurz vorher besuchten Wühlmaus passiert.

bigGBS CM98 loslachen.ch Zufälle gibt's

Leider trafen wir uns nicht und sie hatten noch einiges vor sich. Wir hingegen überraschten luri1958 und heifeli in Ziegelbrücke, da wir wussten, dass sie dort in The Jared Cave (GC2EYP4) waren. Anschliessend wurden wir dann noch zu Kaffee und Glace eingeladen bevor wir dann wieder in unserem geliebten Zuhause ankamen.

Das waren unsere Ferien. Gemütlich waren sie nur zum Teil. Aber Spass gemacht haben sie trotzdem.

Und nun noch ein kurzer Trailer als Minizusammenfassung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.